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Favy
Starting Member




14 Beiträge

Erstellt am: 06.05.2019 :  08:53:35 Uhr  Profil anzeigen Sende Favy eine private Nachricht  Antwort mit Zitat
Ich habe bisher mit Qualispan dick eingestreut. War eigentlich sehr zufrieden, da die Einstreu sehr weich und fluffig ist. Allerdings finde ich das Misten recht kraftaufwändig und bin nun auf der Suche nach einer anderen Einstreu.
Was verwendet Ihr?
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vorvindur
Average Member



611 Beiträge

Erstellt  am: 06.05.2019 :  11:54:54 Uhr  Profil anzeigen Sende vorvindur eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Weichholzgranulat. (von Schildknecht Einstreu)
Nasse Stellen können leicht entfernt werden. Saugt sehr gut. Bollen fischt man einfach mit einer Bollengabel raus. Staubt nicht. Wird auch von den Verfressensten nicht gegessen.
Nachtrag: Wir haben einen Offenstall.
Bio Waldboden kommt bei uns nicht in Frage, da wir den Boden nicht maschinell bearbeiten können. Und den Bio Waldboden von Hand umstechen, wäre definitiv Mehrarbeit als mit der Weichholzgranulat Einstreu.

Bearbeitet von: vorvindur am: 06.05.2019 12:00:48 Uhr
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Chrigi77
Average Member



905 Beiträge

Erstellt  am: 06.05.2019 :  11:56:52 Uhr  Profil anzeigen Sende Chrigi77 eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Handelt es sich um Boxenhaltung oder Offenstall?

Bei Offenstall kann ich den Bio-Waldboden empfehlen. Bei Boxenhaltung kann ich mir aber kaum vorstellen, dass das funktioniert.
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Chrigi77
Average Member



905 Beiträge

Erstellt  am: 06.05.2019 :  12:58:17 Uhr  Profil anzeigen Sende Chrigi77 eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von: vorvindur

Bio Waldboden kommt bei uns nicht in Frage, da wir den Boden nicht maschinell bearbeiten können. Und den Bio Waldboden von Hand umstechen, wäre definitiv Mehrarbeit als mit der Weichholzgranulat Einstreu.


Vorvindur, wir lassen die Einstreu drin und stechen sie nicht um. Einzelne ganz nasse Stellen steche ich jeweils aus und schüttle die nasse Einstreu zur Seite, damit sie trocknen kann. Wenn die Einstreu aber zu sehr klumpt, dann wird sie auf dem Miststock entsorgt. Dieses System hat den Nachteil, dass der Rand oder manche Stellen etwas zu trocken werden.
Aber ich kenne auch Pferdehalter, die die Einstreu regelmässig mit einer motorisierten Gartenhacke umstechen. Die sind sehr zufrieden und haben einen sehr niedrigen Verbrauch.
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filou_15
Advanced Member



2066 Beiträge

Erstellt  am: 06.05.2019 :  13:35:08 Uhr  Profil anzeigen Sende filou_15 eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von: Chrigi77

Zitat:
Original erstellt von: vorvindur

Bio Waldboden kommt bei uns nicht in Frage, da wir den Boden nicht maschinell bearbeiten können. Und den Bio Waldboden von Hand umstechen, wäre definitiv Mehrarbeit als mit der Weichholzgranulat Einstreu.


Vorvindur, wir lassen die Einstreu drin und stechen sie nicht um. Einzelne ganz nasse Stellen steche ich jeweils aus und schüttle die nasse Einstreu zur Seite, damit sie trocknen kann. Wenn die Einstreu aber zu sehr klumpt, dann wird sie auf dem Miststock entsorgt.


Wird bei uns auch so gehandhabt, plus jeweils nach dem Misten mit einem Reisigbesen drüber gewischt, um eine plane Fläche zu bekommen. Finde ich persönlich aber so alles andere als der Hit. Meistens sumpft es bei uns schnell mal an den vielbenutzten Pinkelstellen, würde sich vermutlich vermeiden lassen, wenn man auf der ganzen Fläche die obere Schicht regelmässig umharken würde. Lockerer Waldboden trocknet nun mal schneller und besser durch als komplett verdichteter/zusammengetrampelter. Aber ja, die Bollen lassen sich halt bei flachgetrampeltem Waldboden besser und schneller abmisten als bei lockerem.

Für Boxen empfehle ich es nicht wirklich, vor allem nicht für Pferde wie meinen der gerne und viel in die Einstreu pinkelt. Als meiner eine zeitlang in der Auslaufbox einquartiert war, hatte er regelmässig 'Land unter'.

Allgemein überzeugt mich der Waldboden überhaupt nicht mehr, da hätte ich lieber irgendwelche Hanf- oder sonstige Granulateinstreu entsprechend dick eingestreut.

Bearbeitet von: filou_15 am: 06.05.2019 13:40:57 Uhr
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vorvindur
Average Member



611 Beiträge

Erstellt  am: 06.05.2019 :  13:43:35 Uhr  Profil anzeigen Sende vorvindur eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Aber ich kenne auch Pferdehalter, die die Einstreu regelmässig mit einer motorisierten Gartenhacke umstechen. Die sind sehr zufrieden und haben einen sehr niedrigen Verbrauch. [/quote]

*** Hast Du das schon mal selber gemacht? Ist der reinste Horror mit so einer motorisierten Gartenhacke! Ich habe genug Ställe mit Bio Waldboden gesehen, bei denen nicht regelmässig aufgelockert wurde. Dort hast Du regelrechte "Piss-Sumpf-Stellen".
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Chrigi77
Average Member



905 Beiträge

Erstellt  am: 06.05.2019 :  18:41:22 Uhr  Profil anzeigen Sende Chrigi77 eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von: vorvindur

Aber ich kenne auch Pferdehalter, die die Einstreu regelmässig mit einer motorisierten Gartenhacke umstechen. Die sind sehr zufrieden und haben einen sehr niedrigen Verbrauch.
*** Hast Du das schon mal selber gemacht? Ist der reinste Horror mit so einer motorisierten Gartenhacke! Ich habe genug Ställe mit Bio Waldboden gesehen, bei denen nicht regelmässig aufgelockert wurde. Dort hast Du regelrechte "Piss-Sumpf-Stellen".


Nein, ich selber habe es noch nie gemacht. Aber eine unserer Nachbarinnen und deren Kollegin machen das jeweils so, die haben jedoch eine ziemlich grosse Fläche eingestreut.

Die Stute pinkelt fast überall hin, das heisst, an verschiedene Orte. Dies wäre optimal, so verteilt sich die Feuchtigkeit am besten. Aber der Wallach hat jeweils seinen ganz bevorzugten Standort, wenn man da nicht regelmässig diese "Piss-Sumpf-Stelle" raus nimmt, wird es eklig. So alle zwei Monate wechselt er jeweils den Pinkel-Standort.


@filou_15: Wir haben uns für den Bio-Waldboden entschieden wegen dem Mistvolumen und der guten Abbaubarkeit. Da wir auf einem Bio-Hof wohnen, wo auch viel mit EM hantiert wird, passt dies tiptop.
Zuvor haben wir auch schon ganz viel anderes ausprobiert (Strohpellets, Sägemehl, Allspan-Späne, Tierwohl Super, Stroh, Leinenhäksel). Aber wenn man Pferde hat, die sehr viel in der Einstreu stehen und dabei alles platt treten und verteilen, ist der flach-gedeckelte Waldboden halt immer noch das einfachste und für uns hygienischste. Wäre er aufgelockert, könnte man sich irgendwann als Schatzsucher bezeichnen...
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Favy
Starting Member



14 Beiträge

Erstellt  am: 07.05.2019 :  08:37:18 Uhr  Profil anzeigen Sende Favy eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Verwendet jemand Holzpellets? Kann man die Einstreu gut sauber halten?
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Rainy
Junior Member



100 Beiträge

Erstellt  am: 07.05.2019 :  11:19:01 Uhr  Profil anzeigen Sende Rainy eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Ja, wir hatte einige Jahre lang Holzpellets drin, jetzt sind wir auf Waldboden umgestiegen. Wir hatten das Problem, dass die Pellets im Sommer angefangen haben zu stinken, obwohl wir nasse Stellen regelmässig grosszügig entfernt haben. Ansonsten war ich recht zufrieden damit.

Mit dem Waldboden bin ich ebenfalls sehr zufrieden, wir lockern 1x wöchentlich mit einer elektrischen Gartenharke die oberste Schicht auf. Bei uns stehen jedoch 3 Minis und 2 Shettys auf gesamthaft 48 Quadratmetern Waldboden; das scheint zu wenig Besatz für diese Fläche zu sein, denn der Boden ist in einem Stall komplett ausgetrocknet und im anderen hat es angefangen, an den Rändern und Ecken moderig zu werden (obwohl Offenstall und gut belüftet!). Ich wässere mittlerweile (mit EM) und hoffe, dass wir es dadurch in den Griff kriegen. Der Boden kann nur richtig arbeiten, wenn er feucht genug ist. Habe aber in anderen Ställen auch schon gesehen, was passiert, wenn man nicht regelmässig auflockert, das ist dann wirklich ecklig!
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MissPegasus
Senior Member



1007 Beiträge

Erstellt  am: 07.05.2019 :  12:37:35 Uhr  Profil anzeigen Sende MissPegasus eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
wir haben auch einen kleinen Offenstall mit Waldboden. Wir lockern ebenfalls regelmässig auf und streuen immer wieder eine kleine Schicht nach.
Probleme gibts, wenn es mal ein paar Tage wirklich super nass ist und die Pferde auch viel Nässe von draussen "reintragen". Der Boden erholt sich aber mit dem nächsten Auflockern wieder. Trotzdem haben wir immer wieder Probleme mit Strahlfäule, nicht spezifisch an den "nassen Tagen" sondern allgemein mit der Feuchte des Bodens. Unsere Pferde sind alle barhuf. Habt ihr da keine Probleme`?
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filou_15
Advanced Member



2066 Beiträge

Erstellt  am: 07.05.2019 :  12:59:16 Uhr  Profil anzeigen Sende filou_15 eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von: MissPegasus

wir haben auch einen kleinen Offenstall mit Waldboden. Wir lockern ebenfalls regelmässig auf und streuen immer wieder eine kleine Schicht nach.
Probleme gibts, wenn es mal ein paar Tage wirklich super nass ist und die Pferde auch viel Nässe von draussen "reintragen". Der Boden erholt sich aber mit dem nächsten Auflockern wieder. Trotzdem haben wir immer wieder Probleme mit Strahlfäule, nicht spezifisch an den "nassen Tagen" sondern allgemein mit der Feuchte des Bodens. Unsere Pferde sind alle barhuf. Habt ihr da keine Probleme`?


Meiner hatte vor ein paar Monaten Strahlfäule, aber ob im Zusammenhang mit der Einstreu weiss ich nicht. Könnte aber unter Umständen sein, da dies in der Zeit war, als er in der Auslaufbox stand wo er - wie oben schon geschrieben - immer mal wieder grossflächig mittig in der Box 'Land unter' hatte. Ansonsten war bei uns Strahlfäule bisher nie ein Thema. Kommt mir gerade in den Sinn, dass ein anderes Pferd im Stall noch Strahlfäule hat.

@Rainy: Meiner Auffassung nach sollte der Waldboden höchstens im 'Untergrund' wo die ganzen Mikroorganismen hauptsächlich am Arbeiten sind, feucht/nass sein und nicht an der Oberfläche, ansonsten gäbe es für mich auch keinen Sinn den Waldboden in der obersten Schicht aufzulockern.
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miaumiau
Advanced Member



3757 Beiträge

Erstellt  am: 07.05.2019 :  13:37:04 Uhr  Profil anzeigen Sende miaumiau eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Ich hab seit nun einem Jahr Strohpellets im Offenstall. Ich liebe es...nur die nassen Stellen nehmen, die Bollen raussieben, rechen und bei Bedarf nachstreuen.
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Chrigi77
Average Member



905 Beiträge

Erstellt  am: 07.05.2019 :  19:30:52 Uhr  Profil anzeigen Sende Chrigi77 eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von: Favy

Verwendet jemand Holzpellets? Kann man die Einstreu gut sauber halten?


Ist Dein Pferd ordentlich?

Holzpellets haben wir nie ausprobiert, aber anderes:

=> Strohpellets; saugen sehr gut, hat beim ansonsten ordentlichen Wallach in der Innen-Nachtboxe tiptop funktioniert und war sehr angenehm zum Misten. Das Nasse musste nur alle paar Tage (zum Teil sogar nur 1x pro Woche) entfernt werden, wobei er den Tag hindurch jeweils auf dem Paddock war. Einstreu war immer sauber, weich und hat guten Halt geboten. Bei gefrässigen Pferden nicht zu empfehlen, wird gefressen.

=> Sägemehl/Tierwohl Super; Ideal für gefrässige Pferde. Funktioniert leider bei unordentlichen Pferden nicht so gut, da wird die ganze Einstreu irgendwann mit Urin vermischt und beginnt etwas zu stinken. Bei ordentlichen Pferden, z. B. immer am selben Ort hinpiselnde Wallache, die nicht die ganze Zeit in der Box umherwandern, funktioniert es hingegen auch sehr gut. Ist etwas weniger scherfest als die Strohpellets.

=> Leinenhäksel; Pferd sah aus wie ein gespickter Braten. Kann auch gefressen werden. Ist sehr rutschig und recht schwierig zum sauber halten, sofern man mit einer Bollengabel arbeitet.

=> Bio-Waldboden; der Wallach mit den für Strahlfäule anfälligen Hufe hat nun weniger Probleme. Weitere Vor- und Nachteile siehe weiter oben in den Antworten.
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Favy
Starting Member



14 Beiträge

Erstellt  am: 08.05.2019 :  07:50:31 Uhr  Profil anzeigen Sende Favy eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Ich habe drei einzelne Auslaufboxen à 14 m2 und einen 3-er Laufstall mit 55 m2 Fläche. Besonders im Laufstall funktioniert es mit den Spänen nicht so gut. Wir haben trotz fast 20 cm Einstreu immer grosse Flächen vermischt und feucht und das Misten ist sehr arbeitsintensiv. Was Ihr über Holzpellets schreibt, tönt schon vielversprechend. Ich habe jetzt ein Palett zum Ausbrobieren und bin gespannt. Mir ist einfach wichtig, dass der Stall sehr gut sauber gehalten werden kann und dass es nicht stinkt.
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Duli
Senior Member



1312 Beiträge

Erstellt  am: 08.05.2019 :  11:12:23 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Duli's Homepage Sende Duli eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Ich habe im Stall Holzpellets (gequollen) verwendet und war immer sehr zufrieden

Habe täglich das ganz Nasse ausgestochen (ähnlich zu handhaben wie Katzenstreu=macht einen nassen Blätz), Bollen ausgesiebt und ca. 1x pro Woche nachgestreut.
So hat es nie gestunken und wurde von den Pferden sehr gerne angenommen, sowohl als Klo als auch als Bett. Gestaubt hat es nur auf der Fläche, wo sie wirklich nie hingegangen sind. Da habe ich dann teilweise einfach nochmals gewässert und so hat sich das wieder gelegt.

Ich habe auch schon von jemandem gehört, dass sie mit den Holzpellets eine Matte macht, das heisst die normal nassen Stellen mit etwas trockenen Pellets überdeckt und die extrem nassen Stellen aussticht, an den Rand legt, mit EM besprüht und wenn sie getrocknet sind wieder oben drauf verteilt. Das ganze wechselt sie 2-3x im Jahr.
Ich habe es versuchsweise auch mal so gemacht, jedoch hat mein Grosser die Angewohnheit frische Einstreu immer umzugraben und hat so alles wieder aufgerissen, deswegen habe ich das Experiment dann abgebrochen.

Wichtig bei den Holzpellets (wie auch bei Strohpellets oder quellfähigem Weichholzgranulat) ist aber, dass die Pferde genügend Raufutter zur Verfügung haben und keinen Anreiz haben, die Pellets zu fressen und dass die Pellets gut aufgeweicht werden, am besten ausserhalb der Reichweite der Pferde.


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Tom
Junior Member



127 Beiträge

Erstellt  am: 08.05.2019 :  12:26:21 Uhr  Profil anzeigen Sende Tom eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Wir hatten auch kurzzeitig Holzpellets, bei einem Pferd mit Auslaufboxe. Dieses Pferd ist in der Box ein absolutes Ferkel, da funktioniert keine Einstreu wirklich. Aufgehört mit den Pellets haben wir hauptsächlich wieder, weil es zu sehr gestaubt hat. Nicht in der Box, da ist eh immer alles feucht, aber das was er in den Auslauf geschleppt hat, hat dann, wenn getrocknet, extrem gestaubt. War so ganz feiner Staub, der in jeder Ritze war. Und wenn nebendran ein lungenkrankes Pferd wohnt, geht das nicht. Und für den der gemistet hat wars auch mühsam, ich musste dann auch immer Husten.
Aber kommt eventuell auch auf die Marke der Holzpellets an, die sind vermutlich nicht alle gleich.
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smmey
Junior Member



277 Beiträge

Erstellt  am: 08.05.2019 :  23:03:50 Uhr  Profil anzeigen Sende smmey eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Ich habe auch schon verschiedenes ausprobiert: Waldboden möchte ich nicht mehr, die nassen Stellen wurden schnell matschig und ohne maschinelle Gartenhacke umgraben: nie mehr!!! Leinenstroh oder Strohpellets mit einer Strohschicht obendrauf ging lange gut, ist aber arbeitsaufwändig.
Meine ultimative Lösung nun seit über zwei Jahren: Tierwohl Super mind. 10cm dick einstreuen, wöchentlich behandeln mit Plocher Rotteförderer, nur Bollen entfernen und selten die wirklich nassen Stellen. Die Einstreu hält ewig, man muss jedoch wöchentlich 1/2 Ballen frisch einstreuen. Es verrottet schon im Stall (Nachtboxen bzw. Offenstall) und riecht überhaupt nicht. Wenig aufwändig, gibt nur wenig Mist und ist bezahlbar.
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smmey
Junior Member



277 Beiträge

Erstellt  am: 08.05.2019 :  23:05:09 Uhr  Profil anzeigen Sende smmey eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Ich habe auch schon verschiedenes ausprobiert: Waldboden möchte ich nicht mehr, die nassen Stellen wurden schnell matschig und ohne maschinelle Gartenhacke umgraben: nie mehr!!! Leinenstroh oder Strohpellets mit einer Strohschicht obendrauf ging lange gut, ist aber arbeitsaufwändig.
Meine ultimative Lösung nun seit über zwei Jahren: Tierwohl Super mind. 10cm dick einstreuen, wöchentlich behandeln mit Plocher Rotteförderer, nur Bollen entfernen und selten die wirklich nassen Stellen. Die Einstreu hält ewig, man muss jedoch wöchentlich 1/2 Ballen frisch einstreuen. Es verrottet schon im Stall (Nachtboxen bzw. Offenstall) und riecht überhaupt nicht. Wenig aufwändig, gibt nur wenig Mist und ist bezahlbar.
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sugarkid
Junior Member



126 Beiträge

Erstellt  am: 09.05.2019 :  08:49:25 Uhr  Profil anzeigen Sende sugarkid eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von: smmey


Meine ultimative Lösung nun seit über zwei Jahren: Tierwohl Super mind. 10cm dick einstreuen, wöchentlich behandeln mit Plocher Rotteförderer, nur Bollen entfernen und selten die wirklich nassen Stellen. Die Einstreu hält ewig, man muss jedoch wöchentlich 1/2 Ballen frisch einstreuen. Es verrottet schon im Stall (Nachtboxen bzw. Offenstall) und riecht überhaupt nicht. Wenig aufwändig, gibt nur wenig Mist und ist bezahlbar.


Wie gross ist die Fläche die Du eingestreut hast und für wie viele Pferde?
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Chrigi77
Average Member



905 Beiträge

Erstellt  am: 09.05.2019 :  11:15:30 Uhr  Profil anzeigen Sende Chrigi77 eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von: smmey

Meine ultimative Lösung nun seit über zwei Jahren: Tierwohl Super mind. 10cm dick einstreuen, wöchentlich behandeln mit Plocher Rotteförderer, nur Bollen entfernen und selten die wirklich nassen Stellen. Die Einstreu hält ewig, man muss jedoch wöchentlich 1/2 Ballen frisch einstreuen. Es verrottet schon im Stall (Nachtboxen bzw. Offenstall) und riecht überhaupt nicht. Wenig aufwändig, gibt nur wenig Mist und ist bezahlbar.


Streust Du das Pulver ein?

Als wir noch mit Tierwohl Super eingestreut hatten bei der über hinpinkelnden Stute und somit die ganze Einstreu mit der Zeit feucht wurde, habe ich jeweils so eine Art Steinmehl eingestreut. Weiss grad nicht mehr, wie es heisst, aber das hatte auch recht gut funktioniert. Damit wurde die Einstreu trocken und alle Schadstoffe gebunden. Jedoch fand damit keine Rotte statt.
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smmey
Junior Member



277 Beiträge

Erstellt  am: 09.05.2019 :  14:50:25 Uhr  Profil anzeigen Sende smmey eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Sugarkid, die Boxen sind 10 m2, da sind die Pferde nur nachts, der Offenstall ca.30m2, etwa 2/3 davon ist eingestreut, für 3 Isländer und ein Shetty
Chrigi77, ich löse das Pulver gemäss Gebrauchsanleitung im Wasser auf und spritze das Gemisch mit der Giesskanne auf die Einstreu, die davon aber kaum nass wird.
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