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 Fesselträgerursprung/ Klinik Niderlenz
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Soul
Senior Member




1841 Beiträge

Erstellt am: 09.08.2018 :  11:22:10 Uhr  Profil anzeigen Sende Soul eine private Nachricht  Antwort mit Zitat
Hallo zusammen

Bei meiner Stute wurde Fesselträgerursprung diagnostiziert.
Inkl einer Zerrung mit entzündung die jedoch bereits chronisch ist, weils einfach nicht „ gesehen „ wurde.

Was sind eure Erfahrungen?
Was habt für terapie gemacht, kams wider gut?

Bearbeitet von: Soul am: 29.08.2018 09:21:58 Uhr
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solina del cuore
Starting Member



40 Beiträge

Erstellt  am: 09.08.2018 :  13:59:19 Uhr  Profil anzeigen Sende solina del cuore eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Hallo Soul

Bei meiner 5 jährigen Stute wurde der gleiche Befund festgestellt.
Habe es aber sehr deutlich gesehen, da sie eingeknickt ist in der Bewegung.
Sie hatte den Befund an der HH und nicht wie so oft an der VH.

Hatte meine Stute dann für eine Zweitmeinung noch im Tierspital ZH.
Danach sind wir ziemlich schnell nach DE ( Tierklinik Schabelhof) und haben da über Monate mit dem Aquatrainer auftrainiert. Sie zeigte nicht mehr an, die Schmerzen waren weg, der Ultraschalluntersuch war bland - sie sah top aus.

Nach monatelangem Aufbau war sie dann bereit für den Beritt. 2 Monate später riss das der Fesselträger am Ursprung komplett ab und ich musste sie einschläfern.

Ich denke mein Beispiel zeigt, dass man noch so viel investieren kann (Zeit und Geld) und man bei dieser Diagnose einfach keine Sicherheit hat. Aber das hat man eigentlich sowieso nie

Habe dazumal diverse Erfahrungsberichtet gegoogelt und Tierarztberichte gelesen. Fazit: Bei den einen klappts mit wenig Aufwand bei andern halt nicht.

Ich drücke dir ganz fest die Daumen, dass du mehr Glück hast.
Bei Fragen stehe ich dir auch per PN zu Verfügung.


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Zeneli
Junior Member



448 Beiträge

Erstellt  am: 09.08.2018 :  15:50:23 Uhr  Profil anzeigen Sende Zeneli eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Hallo Soul

Mein erstes Pferd hatte ebenfalls diese Diagnose erhalten und zwar hinten rechts. Auf dem Ultraschall haben wir gesehen, dass es entzündet ist sowie waren bereits Verkalkungen zu sehen. Wir waren zuerst im NPZ. Ich hatte drei Möglichkeiten: Entweder ein Kortisondepot spritzen und dann 10 Wochen Boxenruhe, Operieren oder Einschläfern. Ich habe mich zuerst für das Kortisondepot entschieden.

Nach einiger Zeit habe ich aber immer noch keine Besserung (auch keine kleine) gesehen. Daher habe ich mir ein Zweitmeinung eingeholt. Bei dieser wurde mir die Operation vorgeschlagen. Die Chancen standen eigentlich nicht schlecht. Ich hab mich dann dazu entschieden und diese Operation machen lassen. Nach dem Eingriff ist der Fesselkopf extrem abgesunken. Der Tierarzt meinte, dass es sein kann, das sich das zu einem Teil wieder regeneriert, daher gab ich ihm noch etwas Zeit. Es kam jedoch nicht mehr gut und ich musste in einschläfern.

Mein persönliches Fazit ist das ich diesen Eingriff nicht mehr lassen machen würde.

Ich wünsche dir und deinem Pferd alles Gute und ich hoffe, dass eure Geschichte besser Endet als unsere.

LG


Bearbeitet von: Zeneli am: 09.08.2018 15:53:18 Uhr
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Bony
Junior Member



435 Beiträge

Erstellt  am: 10.08.2018 :  09:43:28 Uhr  Profil anzeigen Sende Bony eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von: solina del cuore
Bei meiner 5 jährigen Stute wurde der gleiche Befund festgestellt.
Habe es aber sehr deutlich gesehen, da sie eingeknickt ist in der Bewegung.
Sie hatte den Befund an der HH und nicht wie so oft an der VH.


Dito, ebenfalls 5 Jährige Stute mit Befund chronische Fesselträgerentzündung hinten rechts.
Bei uns war aber nichts gezerrt oder verkalkt, wirklich "nur" Entzündet. Wir haben es auch lange nicht gemerkt, da Sie nie Lahm war. Ab und zu hatte ich das Gefühl, dass Sie Taktunrein ist, aber da es am nächsten Tag immer weg war hab ich mir irgendwann eingeredet dass ich Geister sehe.

Wir haben Sie dann 6 Monate auf die Weide gestellt, danach war es leider kein bisschen besser (das reicht bei manchen Pferden schon). Also haben wir uns für eine Fasziotomie entschieden. Da wird die Faszie die über dem Fesselträgerursprung liegt durchtrennt, somit kriegt die Sehne mehr Platz, wird nicht mehr ständig gereitzt und kann somit heilen. Gleichzeitig wurden ihr Stammzellen aus dem Brustbein entnommen und an den Fesselträger gespritzt.

Die OP war erfolgreich, wir hatten nie mehr Probleme mit dem Bein. Ich konnte auch wieder Springen mit ihr. Einzig die Kniescheibenbänder machten nach der langen Pause anfangs ein bisschen Probleme. Die mussten wir dann einmal Spritzen und mit dem Aufbau erledigte sich das Problem dann auch.

Leider musste ich die Stute vor zwei Monaten im Alter von 9 Jahren aufgrund einer Kolik einschläfern.

Hat deine Stute es vorne oder hinten?
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Soul
Senior Member



1841 Beiträge

Erstellt  am: 10.08.2018 :  10:12:30 Uhr  Profil anzeigen Sende Soul eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Meine Stute hat es hinten links, beim operierten Bein.
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Rayssa H
Advanced Member



2188 Beiträge

Erstellt  am: 15.08.2018 :  07:12:43 Uhr  Profil anzeigen Sende Rayssa H eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Meine Stute hatte es auch und leider haben wir es nie in den Griff bekommen, wir haben 3 Jahre lang immer und immer wieder Lahmheit deshalb.
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Pferdchen4
Starting Member



16 Beiträge

Erstellt  am: 19.08.2018 :  22:08:52 Uhr  Profil anzeigen Sende Pferdchen4 eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
PN
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Partbredaraber
Junior Member



257 Beiträge

Erstellt  am: 20.08.2018 :  13:37:36 Uhr  Profil anzeigen Sende Partbredaraber eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Meine 9-jährige Stute mit sehr viel „Go“ hatte ebenfalls diese Diagnose. Habens jedoch im Anfangsstadium enttdeckt und mit viel Ruhe, Stosswellentherapie und entsprechendem Futterzusatz behandelt. Jedoch hat die Stute trotz Schmerzen nicht geschont und es wurde immer schlimmer. Div TA‘s waren dran, Ansätze geändert etc. Brachte alles nix. Schlussendlich nach 2 Jahren doktern und einer total lahmen und frustrierten Stute haben wir uns entschieden sie zu erlösen.

Eine Kollegin hatte von Anfang an schlechtere Aussichten und nach 7 Monate Weidepause war ihr Wallach ganz der alte und ist seitdem Beschwerdenfrei.

Fazit: manchmal klappts mit wenig Aufwand und manchmal tut man alles und verliert trotzdem...
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Soul
Senior Member



1841 Beiträge

Erstellt  am: 20.08.2018 :  14:12:04 Uhr  Profil anzeigen Sende Soul eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Also ich werd echt nicht mehr schlau aus meiner Klinik....
Es hiess Zerrung, jetzt ist es eine Entzündung am ursprung und am innenschenkel.
Sie ist aber total happy und friedlich auf der Weide und geht nicht lahm.( topf eben)
Wir haben den beschlag geändert aber weder dort noch mit Schmerzmittel ist eine „ änderung „ sichtbar.

Ganz ehrlich bin ich total genervt von den TA in der Praxis.
Muss ich bei einer 2 Meinung nochmals alles schallen lassen?

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Bony
Junior Member



435 Beiträge

Erstellt  am: 20.08.2018 :  14:34:41 Uhr  Profil anzeigen Sende Bony eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von: Soul

Also ich werd echt nicht mehr schlau aus meiner Klinik....
Es hiess Zerrung, jetzt ist es eine Entzündung am ursprung und am innenschenkel.
Sie ist aber total happy und friedlich auf der Weide und geht nicht lahm.( topf eben)
Wir haben den beschlag geändert aber weder dort noch mit Schmerzmittel ist eine „ änderung „ sichtbar.

Ganz ehrlich bin ich total genervt von den TA in der Praxis.
Muss ich bei einer 2 Meinung nochmals alles schallen lassen?




In welcher Klinik/Praxis bist du denn?

Um einen weiteren Ultraschall für eine zweite Meinung wirst du nicht drum herum kommen.

Ich weiss einfach, dass es für die TA's ziemlich schwierig ist genau zu bestimmen was dort los ist. Bei meiner Stute war die Rede anfangs auch von einer Zerrung ODER Entzündung. Aufgrund dessen, dass Sie nach 6 Monaten Weidepause noch nicht Beschwerdefrei war, ging man davon aus, dass es eine Entzündung ist.

Bearbeitet von: Bony am: 20.08.2018 14:39:24 Uhr
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Soul
Senior Member



1841 Beiträge

Erstellt  am: 20.08.2018 :  14:56:10 Uhr  Profil anzeigen Sende Soul eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Möchte ich nicht öffentlich erwähnen sorry.

Es ist mir bewusst, es ist nicht einfach.
Aber wir haben jetzt inerhalb 2 Monate 5 mal geschallt.
TA nr 1 meine wider Knochenhautentzündung am operierten Griffelbein& Stauchung
TA nr 2. dan fesselträgerschaden mit knöcherne veränderung,2 wochen später Fesselträgerursprung inkl zerrung und entzündung, wider später Entzündung inkl innenschenkel, keine Zerrung.....
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Brink
Junior Member



116 Beiträge

Erstellt  am: 21.08.2018 :  09:28:38 Uhr  Profil anzeigen Sende Brink eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Hallo Soul

Würde es vielleicht Sinn machen das Bein mal in einem MRI untersuchen zu lassen, wenn die Ultraschall Bilder nicht eindeutig sind?

MRI bedarf nicht immer Vollnarkose, wir hatten unseren Wallach damals im AOI Center in Hüneberg, die machen es dort stehend.
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Bony
Junior Member



435 Beiträge

Erstellt  am: 21.08.2018 :  10:57:45 Uhr  Profil anzeigen Sende Bony eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von: Soul

Möchte ich nicht öffentlich erwähnen sorry.

Es ist mir bewusst, es ist nicht einfach.
Aber wir haben jetzt inerhalb 2 Monate 5 mal geschallt.
TA nr 1 meine wider Knochenhautentzündung am operierten Griffelbein& Stauchung
TA nr 2. dan fesselträgerschaden mit knöcherne veränderung,2 wochen später Fesselträgerursprung inkl zerrung und entzündung, wider später Entzündung inkl innenschenkel, keine Zerrung.....



Musst du auch nicht Je nach Antwort hätte man dir aber eine andere Praxis/Klinik empfehlen können.

Ich hab aufgehört zu zählen wie oft wir den Fesselträger nach der OP geschallt haben. Sicher 4-5 zur Kontrolle und dann noch weitere 2-3x weil Sie mal ein dickes Bein hatte und einmal auf diesem Bein (wegen einer Muskelzerrung) lahm ging.
Du wirst für eine genauere Abklärung nicht drum herum kommen die Sehne noch ein weiteres Mal zu schallen.
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Ornata
Moderator



14924 Beiträge

Erstellt  am: 21.08.2018 :  13:09:18 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Ornata's Homepage Sende Ornata eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
hm, meine pferde haben alle an allen vieren einen fesselträgerursprung....
ist dieser denn entzündet oder wie?



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Soul
Senior Member



1841 Beiträge

Erstellt  am: 21.08.2018 :  14:40:31 Uhr  Profil anzeigen Sende Soul eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
ornata

Entzündung am ursprung, zerrung am ursprung, knöcherle veränderung am ursprung.... kein plan und sie scheinens auch nicht zu wissen.
Es ist nicht warm und auch nicht geschwollen, lahm geht sie auch nicht ...
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Liana
Average Member



631 Beiträge

Erstellt  am: 21.08.2018 :  15:04:29 Uhr  Profil anzeigen Sende Liana eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
@ soul
Ich würde bei solchen TA unsicheren Berichten auch ein MRI empfehlen, klar es ist wieder ein batzen der raus geht, aber dann hast du klarheit wie was wo.
Meine Stute war erst gerade im MRI in Hünenberg, du wirst erstaunt sein wie deutlich und klar die Bilder werden.
Was man beim normalen Schall nicht sieht.

Jetzt habe ich gewissheit und klarheit was los ist, bei meiner Stute.Auch wenn ich mir besseren Bericht gewünscht hätte.

Wenn ein Pferd nein sagt, hat man entweder die falsche Frage, oder die Frage falsch gestellt!"

Bearbeitet von: Liana am: 21.08.2018 15:22:44 Uhr
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Soul
Senior Member



1841 Beiträge

Erstellt  am: 21.08.2018 :  15:26:31 Uhr  Profil anzeigen Sende Soul eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Ja ich werd schauen weg dem MRI, danke für di Tipps
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Soul
Senior Member



1841 Beiträge

Erstellt  am: 29.08.2018 :  09:24:32 Uhr  Profil anzeigen Sende Soul eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Gestern hatte ich ein Gespräch mit meinem Pferdezahnartzt
Er hat mir ans Herz gelegt, meine Stute von Herr Tschanz von der Niderlenz klinik anschauen zu lassen.
Hat jemand Erfahrungen mit ihm?
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aline83
Advanced Member



5272 Beiträge

Erstellt  am: 29.08.2018 :  11:23:41 Uhr  Profil anzeigen Sende aline83 eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von: Soul

Gestern hatte ich ein Gespräch mit meinem Pferdezahnartzt
Er hat mir ans Herz gelegt, meine Stute von Herr Tschanz von der Niderlenz klinik anschauen zu lassen.
Hat jemand Erfahrungen mit ihm?


Hätte mein Pferd ein Problem an den Beinen, wäre wohl Herr Tschanz meine Anlaufstelle. Wir waren vor ca. 2 Jahren mit einem Fall bei Ihm und ich hab Ihn als angenehm und kompetent empfunden. Aber auch Niederlenz hat "nur" Röntgen und Ultraschall, kann also auch da sein, dass seine Empfehlung ein MRI ist.

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Ebony
Advanced Member



8800 Beiträge

Erstellt  am: 29.08.2018 :  12:48:48 Uhr  Profil anzeigen Sende Ebony eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Kenne gerade jemanden der mit Niederlenz (Tschanz) im moment nicht gerade gute Erfahrungen gemacht hat. Ich würde wohl eher nach Bern oder Zürich in die Uni.

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Meika91
Junior Member



111 Beiträge

Erstellt  am: 29.08.2018 :  17:39:30 Uhr  Profil anzeigen Sende Meika91 eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Bei meiner Stute wurde auch Fesselträger Ursprung diagnostiziert. Auch Hinten rechts. Das war ende 2015. Auch sie ging nie Lahm. Das Hinterbein war immer mal wieder dicker und schwoll auch nach dem Reiten nicht ab. Daher machten wir einen Ultraschall.
Mein Pferd war von anfang an bei der Klinik Niederlenz in Behandlung, da es auch sonst „meine“ Klinik ist. Ich hatte von anfang an Herr Dr Schmidt, er betreute uns die ganze Zeit. Und zwar zimmlich genau ein Jahr. Ich bin super zufrieden mit Niederlenz. Wir wurden super betreut und beraten.
Ich habe bei meiner Stute mehrmals mit der Stosswellen Therapie gearbeitet. Zudem haben wir eigen Blut gespritzt und den Beschlag angepasst. Wir haben lange Schritt gemacht und ganz langsam wieder aufgebaut mit Reiten.
1 1/2 Jahre später sind wie wieder den ersten CS geritten. Weitere folgten und meine Stute schänkte mit 3 Siege hintereinander im R 105.
Niemals hätte ich damit gerächnet jemals wieder zu Springen. Und ich bin froh habe ich mir so viel zeit gelassen. Jede Sekunde hatt sich gelohnt.

@ Soul, Drücke dir und deinem Pferd die Daumen das alles wieder gut kommt. Und das du einen Arzt an deiner Seite hast dem du vollkommen Vertraust. Das war für mich immer sehr wichtig.
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