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 Apfelbäume auf der Weide
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Soul
Senior Member




1838 Beiträge

Erstellt am: 20.08.2018 :  08:35:54 Uhr  Profil anzeigen Sende Soul eine private Nachricht  Antwort mit Zitat
Wer von euch hat einen Apfelbaum/bäume auf der Weide?

Ich habe 2 und nehme täglich die heruntergefallenen Äpfel zusammen.
Wie handhabt ihr das?
Im moment lässt mein Pferd die Äpfel am Baum noch in Ruhe, Jagd aber denen die runterkommen nach.
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Lusi
Advanced Member



23417 Beiträge

Erstellt  am: 20.08.2018 :  08:37:39 Uhr  Profil anzeigen Sende Lusi eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Ich habe sie immer ausgezäunt.
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Melody5
Senior Member



1205 Beiträge

Erstellt  am: 20.08.2018 :  09:10:38 Uhr  Profil anzeigen Sende Melody5 eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Bei uns sind sie eingezäunt bis die Äpfelsaison vorbei ist. Meiner wird sonst regelmässig zum Giraffen und zum Staubsauger.
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Chrigi77
Average Member



741 Beiträge

Erstellt  am: 20.08.2018 :  11:21:39 Uhr  Profil anzeigen Sende Chrigi77 eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Wir zäunen sie auch aus. Lediglich die äussersten Äste hängen noch ein bisschen in die Weide rein. Wenn viele Äpfel runtergefallen sind auf die Weide, dann sammle ich sie ein und werfe sie ins Ausgezäunte rein. Zwischendurch kriegen/erwischen die Pferdles aber doch ein paar Öpfeli, aber nur so ca. 3 - 4 Stück pro Tag.

Und weil ich so Freude habe, hier noch ein Foto:
(mit Kopfschwenk-Stute)

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Favy
Starting Member



7 Beiträge

Erstellt  am: 14.09.2018 :  10:28:16 Uhr  Profil anzeigen Sende Favy eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Wir haben überall auf der Weide Obstbäume. Unsere Pferde fressen jeden Tag Aepfel und Birnen, die herunterfallen. Einige Bäume habe ich eingezäunt und wenn zu viel Obst herunterfällt, lesen wir es zusammen, bevor die Pferde raus dürfen. Ich hatte bisher nie das Gefühl, meine Pferde hätten mit einer (kontrollierten) Obstmenge Probleme. Es dürfen eindeutig mehr als 3 - 4 Stk. pro Tag sein.
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reebee
Advanced Member



3688 Beiträge

Erstellt  am: 14.09.2018 :  10:56:03 Uhr  Profil anzeigen Sende reebee eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
auf unseren weiden hats auch apfelbäume, die werden ausgezäunt bis das gröbste vorbei ist.
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vorvindur
Average Member



557 Beiträge

Erstellt  am: 14.09.2018 :  11:01:10 Uhr  Profil anzeigen Sende vorvindur eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Ich kontrolliere, bevor ich die Pferde auf die Weiden mit Obstbäumen lasse, wieviele Äpfel und Birnen am Boden liegen. Bis zu ca. 6-8 Stück pro Pferd lasse ich zu, hat es mehr, lese ich diese zusammen.
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bea
Junior Member



313 Beiträge

Erstellt  am: 14.09.2018 :  11:57:17 Uhr  Profil anzeigen Sende bea eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Wir haben Apfel- und Zwetschgenbäume auf der Weide.
Ich lese jeweils zusammen, was so rumliegt, aber sie fressen immer noch diverse Früchte. Ich hab's einfach immer ein wenig im Blick. Wenn zu viel runterfallen sollte, werde ich einzäunen.
Den grossen Zwetschgenbaum habe ich bereits eingezäunt, weil dort ein total voller Ast eng über dem Boden hängt und die Pferde sich da etwas gar grosszügig bedient haben (inkl. Fressen der Steine).
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Diala
Advanced Member



2268 Beiträge

Erstellt  am: 14.09.2018 :  12:08:46 Uhr  Profil anzeigen Sende Diala eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
ich öffne die Apfelbaum-Weide (ca. 15 Bäume) für die Pferde, sobald die ersten wurmstichigen Äpfel herunterfallen. Danach können sie täglich fressen, soviel sie wollen, und gewöhnen sich langsam; irgendwann schauen sie die Äpfel kaum mehr an; aus der Hand nehmen sie sie mir nicht mehr. Den grössten Teil fressen die Schafe.

Habe so in zig Jahren nie ein Problem gehabt (wobei ich natürlich kein rehegefährdetes Tier dabei lassen würde)
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Jurablitz
Junior Member



188 Beiträge

Erstellt  am: 15.09.2018 :  08:34:45 Uhr  Profil anzeigen Sende Jurablitz eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von: Diala

ich öffne die Apfelbaum-Weide (ca. 15 Bäume) für die Pferde, sobald die ersten wurmstichigen Äpfel herunterfallen. Danach können sie täglich fressen, soviel sie wollen, und gewöhnen sich langsam; irgendwann schauen sie die Äpfel kaum mehr an; aus der Hand nehmen sie sie mir nicht mehr. Den grössten Teil fressen die Schafe.

Habe so in zig Jahren nie ein Problem gehabt (wobei ich natürlich kein rehegefährdetes Tier dabei lassen würde)


Bei uns machen wir das genau so. Wir hatten n 20 Jahren noch nie Probleme wegen Früchten (Birnen, Aepfel, Zwetschgen) - und jetzt laufen sie drüber und fressen kaum noch.


Bau eine Brücke - die am anderen Ufer warten darauf...
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calimero
Senior Member



1024 Beiträge

Erstellt  am: 15.09.2018 :  23:48:44 Uhr  Profil anzeigen Sende calimero eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
die Aepfel nehm ich jeden Tag zusammen bevor ich die Pferde raus lasse, die Zwetschgenbäume habe ich eingezäunt, ich hatte mal ein Pferd das deswegen eine Kolik hatte, das will ich nicht noch einmal
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Diala
Advanced Member



2268 Beiträge

Erstellt  am: 16.09.2018 :  10:36:46 Uhr  Profil anzeigen Sende Diala eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Zwetschgen sind ein anderes Kapitel. Steinfruchtkerne (also auch von Kirschen) enthalten Blausäure, die in grösseren Mengen problematisch werden kann (übrigens auch Rinde und Laub). Also bringt den Pferden bei, die Steine zu spucken...
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Chrigi77
Average Member



741 Beiträge

Erstellt  am: 16.09.2018 :  11:39:21 Uhr  Profil anzeigen Sende Chrigi77 eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Diala, kann man den Pferden beibringen, dass sie die Steine wieder ausspucken? Meine gierige Kugel frisst und zerbeisst jeweils alles, was sie findet...
Und ob mein vollschlankes Tierchen (gilt das eigentlich schon als rehegefährdet?) wohl irgendwann von den Öpfeli genug bekommen wird? Sie zieht dieses Obst sogar dem frischen Gras vor.

Momentan sind sie hinter den Mostbirnen her, vor allem sie. Da wird auch mit der Nase durch den Maschendraht gedrückt, sie ist schon ganz zerkratzt. Wobei die beiden Bäume fast zur Hälft in die Weide rein schauen, es fällt also immer wieder was runter.
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Jurablitz
Junior Member



188 Beiträge

Erstellt  am: 16.09.2018 :  14:26:42 Uhr  Profil anzeigen Sende Jurablitz eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von: Diala

Zwetschgen sind ein anderes Kapitel. Steinfruchtkerne (also auch von Kirschen) enthalten Blausäure, die in grösseren Mengen problematisch werden kann (übrigens auch Rinde und Laub). Also bringt den Pferden bei, die Steine zu spucken...


Also meine spucken definitiv die Zwetschgensteine aus. Aber ob man das beibringen kann? Und es fressen auch nicht alle die Zwetschgen (es hat nur einen Baum). Bei Kirschen fressen sie sie mit Stein, aber ohne diese zu zerbeissen, man findet sie ganz im Mist. Aber auch hier, sie fressen sie nur wie Dessert und stückchenweise, wie gesagt es gab mit verschiedenen Pferden nie Probleme.


Bau eine Brücke - die am anderen Ufer warten darauf...
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Diala
Advanced Member



2268 Beiträge

Erstellt  am: 16.09.2018 :  15:38:24 Uhr  Profil anzeigen Sende Diala eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von: Chrigi77

Diala, kann man den Pferden beibringen, dass sie die Steine wieder ausspucken?

keine Ahnung...
Zitat:
vollschlankes Tierchen (gilt das eigentlich schon als rehegefährdet?

tja, wo fängt es an...
dick ist auf jeden Fall ein Risikofaktor. Aber wichtiger wäre wohl die Frage "Insulinresistenz oder nicht" - im Zweifelsfall Äpfel beschränken, oder Blut nehmen
https://www.idexx.eu/globalassets/documents/country-specific/germany/artikl-und-veroffentlichungen/pferd/du_equine-metabolic-syndrome_de.pdf
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Chrigi77
Average Member



741 Beiträge

Erstellt  am: 16.09.2018 :  18:55:42 Uhr  Profil anzeigen Sende Chrigi77 eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Diala, danke für den Link. Werde es mir noch genau anschauen.

Jurablitz, unser lustiger Wallach frisst solche Dinge eigentlich auch eher wie ein Dessert, der ist mehr an den grösseren Mengen Gras und Heu interessiert. Auch lässt er die Steine im Steinobst ganz. Aber Stuti mit ihrer Supernase findet einfach alles, was irgendwie süss sein könnte (auch alte, vertrocknete Chriesi an heruntergefallenen Ästen...) und setzt alles in ihrer Macht stehende ein, um es auch zu erhalten. Und hat sie das Objekt ihrer Begierde gefunden, wird komplett alles zermahlen und sozusagen "mit Haut und Haar" gefressen. Da hat sie dann keine Geduld und Zeit mehr, etwas weniger bekömmliches auszusortieren. Im Kurzfutter jedoch, wenn es nur ein einziges Kräutlein oder Beeri drin hat, welche sie nicht mag, wird es fein säuberlich aussortiert.
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