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 Wer kennt sich mit Deutschen Doggen aus?
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meli16
New Member



62 Beiträge

Erstellt am: 12.09.2018 :  10:53:35 Uhr  Profil anzeigen Sende meli16 eine private Nachricht  Antwort mit Zitat
Hallo zusammen

Schon immer haben mich die grossen Hunde total fasziniert und nun spiele ich mit dem Gedanken mir einen solchen Hund zuzulegen. Ich habe mich auch reichlich im Internet informiert über das Wesen, Krankheiten usw. Trotzdem habe ich noch ein paar Fragen und hoffe jemand kann mir hier weiterhelfen

Ich wohne momentan noch mit meiner Mutter zusammen (bin 20ig Jahre alt) in einem Reihenhaus. Wir haben einen eher kleinen Garten und das Haus an sich ist auch nicht das grösste. Ich habe ein bisschen Angst, dass es zu klein ist für eine Deutsche Dogge aber weiss nicht, wie ich mir da sicher sein kann und finde keine hilfreichen Antworten im Internet. Die ersten zwei Monate wäre ich zu Hause und arbeite nicht, da ich von meinem Ausbildungsbetrieb in einen neuen wechseln werde der auch in der Nähe von zu Hause ist, sprich wenn ich wieder Arbeite kann ich über den Mittag nach Hause und mit den Hunden raus. Wir haben bereits einen 10 Jährigen Bolonka Zwetna, der eigentlich meiner Schwester gehört, sie ist allerdings nie zu Hause und interessiert sich nicht gross für ihn weshalb ich mich seit Jahren um ihn kümmere. Ebenfalls würde mich interessieren, was für Krankheiten eure Hunde denn hatten, wie viel eine Dogge überhaupt frisst und falls euch sonst noch was wichtiges einfällt nur her damit! Bin um jeden Hilfreichen Tipp dankbar!

A life without Horses is like taking a breath without air.
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Moppi
Senior Member



1373 Beiträge

Erstellt  am: 12.09.2018 :  12:29:12 Uhr  Profil anzeigen Sende Moppi eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Hallo Meli16,
wie gross die Wohnung ist, spielt keine Rolle. Ein Hund braucht draussen Auslauf, nicht im Garten. Um Zuhause zu schlafen, braucht der Hund nicht 200 qm und einen Garten auch nicht. Ich habe ein Haus mit Garten und einen Hund, der Garten ist für die ganze Familie da, für mich zum Gemüse anbauen, für die Kinder (und den Hund) zum Spielen, aber definitiv nicht als Auslaufersatz und schon gar nicht als Hundeklo.
Doggen werden in der Regel nicht sehr alt, wenn sie sieben Jahre alt werden, sind sie meistens schon alte Hunde.
Bei Doggen bekannte Krankheiten sind die Kardiomyopathie (Herzkrankheit), Hypothyreose (Schilddrüsenunterfunktion) und diverse Gelenkskrankheiten aufgrund der Grösse.
Fressen tun sie viel, sie sind ja auch gross

Ein gutes Pferd hat keine Farbe. Ein sehr gutes Pferd ist braun.
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Diala
Advanced Member



2266 Beiträge

Erstellt  am: 12.09.2018 :  12:48:49 Uhr  Profil anzeigen Sende Diala eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von: Moppi
Bei Doggen bekannte Krankheiten sind die Kardiomyopathie (Herzkrankheit), Hypothyreose (Schilddrüsenunterfunktion) und diverse Gelenkskrankheiten aufgrund der Grösse.


nicht zu vergessen die häufigste Todesursache, die Magendrehung.
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meli16
New Member



62 Beiträge

Erstellt  am: 12.09.2018 :  12:51:52 Uhr  Profil anzeigen Sende meli16 eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Zitat:
Ich habe ein Haus mit Garten und einen Hund, der Garten ist für die ganze Familie da, für mich zum Gemüse anbauen, für die Kinder (und den Hund) zum Spielen, aber definitiv nicht als Auslaufersatz und schon gar nicht als Hundeklo.



Ich meinte auch nicht, das der Garten ein Ersatz für Auslauf/Klo sein soll. Mein Bolonka z.B liebt es sich zu Sonnen im Garten Es wäre mehr eine Art Abwechslung damit der Hund nicht immer drinnen ist im Sommer sondern sich auch mal draussen in den Schatten legen kann wenn ihm danach sein sollte. Da hab ich mich vielleicht etwas falsch ausgedrückt im ersten Text, sorry

Das sie viel fressen hab ich mir schon gedacht ^^ Kannst du mir etwa grob sagen, wie viel du Monatlich für Hundefutter ausgibst? Falls du dies nicht öffentlich machen willst kannst du mir auch gerne eine PN machen!

A life without Horses is like taking a breath without air.
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Moppi
Senior Member



1373 Beiträge

Erstellt  am: 12.09.2018 :  13:05:18 Uhr  Profil anzeigen Sende Moppi eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Ich habe keine Dogge, sondern einen aktiven, sehr schlanken Deutschen Schäferhund, der ein schlechter Esser ist und ca 26 kg wiegt (aber topfit ist). Der kostet mich im Monat zwischen 50 € und 80 CHF an Trockenfutter (bekommt ungefähr 500g pro Tag). Ich füttere verschiedenes, nicht das billigste und auch nicht das teuerste. Was er gern hat und verträgt. Wieviel Futter ein Hund benötigt, hängt auch von seiner Aktivität ab, vom Nährstoffgehalt des Futters und dem Stoffwechsel des Hundes. Wie hoch die Kosten sind, hängt auch davon ab, welche Art Fütterung man für seinen Hund wählt. Eigentlich wollte ich schon längst selbst kochen, aber ich komme einfach nicht dazu, mich richtig einzulesen...

Ein gutes Pferd hat keine Farbe. Ein sehr gutes Pferd ist braun.

Bearbeitet von: Moppi am: 12.09.2018 13:05:50 Uhr
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Fribipower2003
Junior Member



483 Beiträge

Erstellt  am: 12.09.2018 :  13:23:59 Uhr  Profil anzeigen Sende Fribipower2003 eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Ich selber habe keine Dogge aber eine Freundin, die schon immer Doggen hatte. Drei von ihnen habe ich in den letzten 19 Jahren miterlebt. Bzw. 4 wenn man den Rüden ihrer Tochter mitzählt. Sie werden leider nicht sehr alt, bei ihr wurde die älteste 10 glaube ich.

Sie brauchen schon mehr Platz als ein etwas kleinerer Hund. Auch wenn die sich normal in der Wohnung bewegen, muss man immer schauen, dass nichts zu Bruch geht. Das Hundebett muss XXL sein, das Auto besser auch.

Und sie müssen von Anfang an super erzogen werden. Denn wenn so ein 90 Kg Teil an der Leine durchstartet, hat selbst ein gestandener Mann Mühe, sie zu halten.

Viele Doggen sabbern, wegen ihrer sehr nach unten hängenden Lefzen. Wenn sich die Doggen meiner Freundin jeweils geschüttelt haben, hatte man die "Schlämpen" fast bis an die Decke verteilt. Und wenn so ein Hund säuft, sollte man immer gleich mit dem Bodenlappen daneben stehen. Ich habe schon mein Leben lang mit Hunden zu tun aber eine Dogge wäre definitiv nichts für mich.

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Cinou
Advanced Member



2976 Beiträge

Erstellt  am: 13.09.2018 :  15:02:29 Uhr  Profil anzeigen Sende Cinou eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von: Fribipower2003



Ziemlich zutreffend auf den Hund meiner Tante.
Ihrer ist allerdings an einem Tumor verstorben.
Auto geht wohl nur Kombi oder Geländewagen.
Am tisch sitzt er mir fast auf Augenhöhe
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Piezke
Junior Member



145 Beiträge

Erstellt  am: 13.09.2018 :  15:12:07 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Piezke's Homepage Sende Piezke eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Ich hatte keine Deutsche Dogge, aber hintereinander zwei Mastiffs (Englische Doggen). Einer war 10 1/2 Jahre gesund und starb überraschend. Der zweite war immer etwas kränklich (Schilddrüse und leichter Herzklappenfehler) und wurde nur 7 Jahre alt.

Im Haus braucht man einen Platz für sein XXL Bett und transportieren kann man so einen Hund nicht in einem Kleinwagen. Da sie im Haus jedoch sehr ruhig sind, braucht man keinen Palast. Sie sind eh am liebsten in der Nähe ihrer Menschen.

Und ja sie sabbern! Man putzt immer wieder «Schlänggen» von den Wänden und wenn sie getrunken haben ist der Boden gleich feucht aufgenommen. Es kann auch ratsam sein, eine grosse Packung Taschentücher beim Sofa zu haben. Mein zweiter Mastiff missbrauchte nach dem Trinken immer meinen Schoss als Lätzli.

Dafür sind es extrem grossherzige Hunde. Meine beiden waren einfach nett zu allen Tieren und Menschen! Sogar der Fuchs durfte auf denHof kommen und die Hühner fressen...
Trotz einer gewissen Dickköpfigkeit sind sie recht leicht zu erziehen. Jedenfalls wesentlich leichter als der freche Spitz, den ich jetzt habe. (Dafür leben nun die Hühner wieder länger.)

Ich habe meine beiden Mastiffs geliebt. Ich habe nur keinen mehr, weil ich wegen Augenproblemen nicht Autofahren kann. Und in ein Velokörbchen passt ein Mastiff nicht.
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Moppi
Senior Member



1373 Beiträge

Erstellt  am: 13.09.2018 :  16:35:27 Uhr  Profil anzeigen Sende Moppi eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von: Piezke
Und ja sie sabbern! Man putzt immer wieder «Schlänggen» von den Wänden und wenn sie getrunken haben ist der Boden gleich feucht aufgenommen. Es kann auch ratsam sein, eine grosse Packung Taschentücher beim Sofa zu haben. Mein zweiter Mastiff missbrauchte nach dem Trinken immer meinen Schoss als Lätzli.


Genau das ist einer der Hauptgründe, warum Hunde vom Molossertyp nichts für mich sind. Speichel ist mein schwacher Punkt
Deswegen kommen mir nur Hunde mit ausgeprägter Nase und eng anliegenden Lefzen ins Haus (ausser mal zu Besuch, da ertrage ich dann das Gesabber aus Höflichkeit).

Ein gutes Pferd hat keine Farbe. Ein sehr gutes Pferd ist braun.
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