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 Corona und Pferde in Frankreich: Tagebuch

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Ü B E R S I C H T    
Prijon Erstellt am: 19.03.2020 : 15:50:43 Uhr

Bis am 28. März war "nur lesen" möglich. Heute, am 28. März 2020, habe ich mein Tagebuch geöffnet und freue mich auf Eure Beiträge.
--------------------------------
Start des Tagebuchs war der 29. Februar, aufgrund der Situation rund um das Corona-Virus 2020. Ich bin sehr traurig!


Aus aktuellem Anlass lasse ich Euch teilhaben, an meinem Tagesablauf im Hinblick auf den Ausnahmezustand Corona-Virus

Tag x: Normalzustand Wohnort in der Schweiz, 2 Gehminuten zu Frankreich,
3 Pferde in einem grenznahen Pensionsstall in Frankreich
von mir zu meinem Pferden habe ich mit dem Auto ca. 5 MInuten, mit dem Velo ca. 10 MInuten und zu Fuss wäre es in ca. 30 MInuten machbar.

1. Tag: Schaltjahrtag 29. Februar 2020

Mit Schrecken höre ich zu, wie die Basler Regierung wegen des Corona-Virus überlegt, ob die Basler Fasnacht absagt werden soll. Damit keine Rudelbildung mehr möglich ist. Nun ja, ich hab ja meine Pferde. Bin eh nicht so der FAsnächtler und überlege, ob mit dieser Absage das CoVid19 eingedämmt werden kann. Ich fange langsam an, mir Gedanken zu machen und wasche brav oft meine Hände und hab immer ein Desinfaktionsfläschli dabei. Ich freue mich auf ein paar Tage Zermatt mit meinem Sohn sowie auf meine drei Tage Wellness, da ich tatsächlich bereits 25 Jahre verheiratet bin.

auf dem Nachhauseweg höre ich dann, dass in der Region die erste Corona-Infiszierte gibt - aber die war ja in Mailand!
D I E    20   L E T Z T E N    A N T W O R T E N    (Neue zuerst)
Prijon Erstellt am: 23.05.2020 : 11:27:06 Uhr
Das stimmt: die Stallbesi kann mir (uns) den Grenzübertritt nicht erlauben, da sie aber immer rege im Kontakt mit irgendwelchen Ämtern gewesen ist und sie mit ihrem Team glaubhaft versichern konnte, dass es nötig ist, dass wir kommen, wurde unter Umständen uns ein Sonderstatus gegeben.

Und wie gesagt ist bei uns jemand, der beim Zoll arbeitet und der sicher nichts tun würde, um seinen Job zu gefährden und er versicherte mir, dass wir - solange wir uns an die Hygiene-Bestimmungen halten - nichts Verbotenes tun.

Wenns anders wäre, könnte sich die Gendarmerie oder wer auch immer in Frankreich nun zuständig ist (in meinem anderen Thread wird von einer Corona-Polizei geschrieben ) eine goldene Nase verdienen.

Die Gendarmerie sehe ich oft vorbeifahren; der Grenzhelikopter ist auch noch unterwegs - die Grüne Grenze wird auch noch streng bewacht von Franzosen und Schweizern. Wenn ich mit dem Velo unterwegs bin, muss ich nicht mal mehr die ID zeigen, höre aber, wie ab und an ein nach Frankreich Reisender nach Familienbüchlein gefragt wird.
kayuko Erstellt am: 19.05.2020 : 21:11:00 Uhr
@ Lila: Das auf dem Formular aufgeführte sind die einzigen Gründe, mit denen du nach Frankreich einreisen darfst. Sich ums Pferd kümmern gehört bis jetzt nicht dazu.
@ Prijon: Die SB kann dir den Grenzübertritt nicht erlauben. Dazu hat sie grundsätzlich nicht die Befugnis. Völlig egal, was auf dem Zettel steht. Wenn ihr nicht kontrolliert werdet oder es die Gendarmen nicht interessiert, gut für euch. Aber grundsätzlich muss euch einfach bewusst sein, dass der Grenzübertritt grundsätzlich auch für die Pferdepflege immer noch verboten ist und ihr dadurch jederzeit Probleme bekommen könnt und es eben richtig teuer werden kann. Schlussendlich wird es von demjenigen abhängen, der euch allenfalls kontrolliert.

Edit vom 20.05.2020: Ich habe nochmal mit der Verbindungsbeamtin gesprochen. Die Situation kann sich derzeit von Tag zu Tag wieder ändern. Im Moment kann man über die Grenze zum Pferd, wenn man ein Attest hat, dass nur man selber und niemand sonst das Pferd bewegen kann. Die Franzosen brauchen das Deplacement nicht mehr, sie empfiehlt, es trotzdem mitzunehmen.
Prijon Erstellt am: 19.05.2020 : 10:33:04 Uhr
Also bei uns ist es so (und dies hat mir ein Grenzbeamter bestätigt):

unsere Stallbesitzerin hat ein Schreiben aufgesetzt, das uns Schweizern erlaubt unsere Pferde in ihrem Stall zu versorgen (weil sie das nicht mehr kann). Dieses Schreiben hat sie hinterlegt (wo weiss ich nicht).
Wir dürfen reiten, Reitstunden nehmen, Ausreiten (in ruhigen Gangarten). Ebenso dürfen die Reitbeteiligungen kommen und das Pferd versorgen. Die Stallbesi ermahnt uns aber immer wieder, nichts Gefährliches zu unternehmen, weder vom Boden aus, noch vom Pferd aus.

Fehlt das Schreiben des Stallbetreibers, darf man nicht zu den Pferden.

Ein paar wurden anscheinend kontrolliert (von wem und wo weiss ich nicht) und mussten keine Strafe bezahlen.

Heute erlebte ich zum ersten Mal auch französische Grenzbeamte am Zoll; sie interessierten sich null für mich bei der Wiedereinreise.

Die Grenze Frankreich-Schweiz bleibt aber bis 15. Juni für den Reiseverkehr zu. Und die, welche Einkaufsturismus betreiben und erwischt werden, die werden wirklich hart bestraft.
Lila1290 Erstellt am: 19.05.2020 : 10:15:48 Uhr
Zitat:
Original erstellt von: kayuko

Grundsätzlich ist die französische Grenze immer noch geschlossen und es braucht das ausgefüllte Formular Derogatoire internationale. Das mittlere im Link.

https://mobile.interieur.gouv.fr/Actualites/L-actu-du-Ministere/Attestation-de-deplacement-et-de-voyage

Die Auskunft stammt von unserer Verbindungsbeamtin bei der Gendarmerie, ist also zuverlässig. Voraussichtlich bleibt es mit Ausnahmen noch bis 15.6. so.
Verstösse sind übrigens richtig teuer.


Fragt sich nur, welcher Grund auf dem Formular...
Lusi Erstellt am: 15.05.2020 : 14:11:58 Uhr
Zitat:
Original erstellt von: kayuko

Grundsätzlich ist die französische Grenze immer noch geschlossen und es braucht das ausgefüllte Formular Derogatoire internationale. Das mittlere im Link.

https://mobile.interieur.gouv.fr/Actualites/L-actu-du-Ministere/Attestation-de-deplacement-et-de-voyage

Die Auskunft stammt von unserer Verbindungsbeamtin bei der Gendarmerie, ist also zuverlässig. Voraussichtlich bleibt es mit Ausnahmen noch bis 15.6. so.
Verstösse sind übrigens richtig teuer.


Heute am Point de Presse wurde der 15. Juni nochmals bestätigt für Frankreich.
kayuko Erstellt am: 14.05.2020 : 18:59:26 Uhr
Grundsätzlich ist die französische Grenze immer noch geschlossen und es braucht das ausgefüllte Formular Derogatoire internationale. Das mittlere im Link.

https://mobile.interieur.gouv.fr/Actualites/L-actu-du-Ministere/Attestation-de-deplacement-et-de-voyage

Die Auskunft stammt von unserer Verbindungsbeamtin bei der Gendarmerie, ist also zuverlässig. Voraussichtlich bleibt es mit Ausnahmen noch bis 15.6. so.
Verstösse sind übrigens richtig teuer.
Moppi Erstellt am: 14.05.2020 : 17:34:49 Uhr
Zitat:
Original erstellt von: Prijon
Wir diskutierten das aus, aber auch hier: sicher ist niemand, was richtig und was falsch ist. Welches Formular würde zählen, wenn die Franzosen-Zöllner plötzlich weiter vorne Grenzkontrollen machen ???


Das würde mich auch interessieren.
Bin heute in Leymen durch den Zoll gefahren, dort standen 3 französische Autos mit Beamten, angehalten und kontrolliert hat mich aber niemand.
Auf dem Rückweg waren in Biel-Benken am Zoll Schweizer und französische Beamte, die Schweizer wollten meine ID sehen, die Franzosen hat das nicht interessiert.
Nach wie vor dürfen wir nur das Nötigste machen, aber sie sind bei den Kontrollen anscheinend nicht mehr so streng und büssen nicht, wenn sie einen beim Ausreiten kontrollieren. Sagt unser Stallbesitzer. Ob's stimmt? Keine Ahnung
Ditsem Erstellt am: 14.05.2020 : 16:07:03 Uhr
PN Prijon
Prijon Erstellt am: 14.05.2020 : 15:59:09 Uhr
weiterer Lichtblick: heute war ich ausreiten, zum ersten Mal seit .... ich weiss es gar nicht mehr, aber beim rekonstruieren müsste es um den 3. März herum gewesen sein.

Der braven Kaeley hat man nichts angemerkt; sie liess sich satteln und staunte nur ein wenig mit mir zusammen, wie grün es doch in und um Leymen herum war.
Dafiina erhielt Shadow als Gesellschaft ins Paddock und war während unserer Abwesenheit auch sehr brav. Es scheint also, dass langsam die Routine wieder einkehrt.

Allerdings gab mir meine Reitkollegin zu denken: sie wohnt als Schweizerin in Leymen, Frankreich, arbeitet in der Schweiz und sagt mir, dass ich mich nach wie vor unerlaubt in Frankreich aufhalte. Die Grenze sei zu und wir Pensionäre dürfen nur in den Stall, weil wir keinen Französischen Zoll passieren müssten (der liegt etwa einen Kilometer vom Stall und vom Schweizer Zoll entfernt).
Wir diskutierten das aus, aber auch hier: sicher ist niemand, was richtig und was falsch ist. Welches Formular würde zählen, wenn die Franzosen-Zöllner plötzlich weiter vorne Grenzkontrollen machen ???



scheyni Erstellt am: 13.05.2020 : 07:41:51 Uhr
Zitat:
Original erstellt von: Prijon
und fragen von sich aus "waren Sie beim Pferd" und ich strahle sie an

Moppi Erstellt am: 12.05.2020 : 17:48:38 Uhr
Das geht jetzt ziemlich rassig, ich kanns immer noch kaum glauben
Prijon Erstellt am: 12.05.2020 : 17:25:28 Uhr
Zitat:
Original erstellt von: Moppi

Ich war heute auch das erste Mal wieder eine kleine Runde ausreiten.
Es war einfach wunderschön (trotz Grüselwetter)


DAs glaub ich. Geritten bin ich bis jetzt noch nie, aber am Donnerstag habe ich es vor.

Dann kam heute ein SMS von der Stallbesi: ab sofort sind auch wieder Reitstunden erlaubt.

Moppi Erstellt am: 11.05.2020 : 15:50:03 Uhr
Ich war heute auch das erste Mal wieder eine kleine Runde ausreiten.
Es war einfach wunderschön (trotz Grüselwetter)
Ditsem Erstellt am: 11.05.2020 : 13:00:16 Uhr
Reiten ist ab heute kein Problem mehr. Einfach im Umkreis von 100 km bleiben...
Prijon Erstellt am: 11.05.2020 : 10:57:07 Uhr
Kleines Update:

Irgendwie ist alles wieder "komisch". Eine Reitkollegin, die ihr Pferd in einem anderen Stall in Frankreich hat, darf noch nicht zu ihrem Pferd. U.a. weil ihr Stall ein Reitschulbetrieb ist.

Unsere Stallbesi hat die Nase voll: sie sagt, sie hätte jetzt so viele Sachen abgeklärt, rumtelefoniert und gemailt und oft weder ein klares "Ja, darf man" noch ein "Nein, geht nicht" erhalten, dass sie jetzt einfach sagt, wir dürfen auch wieder "normal" ausreiten. Einfach nur zu zweit und keine Risiko-reichen Sachen reiten.

Auch eine Folge von Corona: Das Kleben!

Seit einer Woche müssen meine beiden Jungen wieder "arbeiten". Geritten bin ich noch nie: Roundpen (Zirkuszeugs), Longe, Führmaschine und am Samstag hatten sie freispringen. Das war für Dafiina offensichtlich zu viel, da sie jetzt hinten ein dickes Bein/Sehne hat.
Eine Nacht mussten sie drinbleiben, worauf Shadow mit den sieben anderen Herdenpferden nichts anfangen konnte und rumjammerte.

Da sie die letzten fünf Wochen alles zusammen machten (zu dritt auf die Weide, dort immer beinandern stehen, zu dritt ab der Weide), ist Einzelarbeit mit Kaeley ein wenig schwierig. Die zwei Stutis sind ein bisschen eifersüchtig und diejenige, die in der Boxe bleiben muss, tobt .

Kaeley klopft und schlägt ans Pannel und will auch "rausklettern" und Dafiina galoppiert ungebremst vom Paddock in die Box, dass sich die Balken biegen. Wenn Shadow (steht ausser Sichtweite) dieses Getobe und Gewieher hört, muss sie sich natürlich um ihre Fohlis kümmern und fängt auch an zu toben. (das war ihr vor Corona egal, wenn eines ihrer Fohlen jammerte).

So bin ich halt wieder zu zweit unterwegs, muss Kaeley (die Standbymodus-Schlafkappe) vorantreiben und Dafiina (immer parat und streberisch) bremsen.

Der Grenzübertritt ist nach wie vor kein Problem. Da ich ein recht auffälliges Auto fahre, kennen sie mich am Zoll bereits und fragen von sich aus "waren Sie beim Pferd" und ich strahle sie an.

Moppi Erstellt am: 04.05.2020 : 20:50:42 Uhr
Vielen lieben Dank für Deine Hilfe, Prijon
Prijon Erstellt am: 04.05.2020 : 09:24:59 Uhr
Wir haben unten stehendes Formular, wo wir jeden Tag ausfüllen müssen. DAs Kreuzchen im 4. Feld, dann ist der Aufenthalt unbegrenzt. Ich habe eines bis auf Datum, Zeit und Unterschrift ausgefüllt und farbkopiert. Dann haben jeweils dabei: Pensionsvertrag, ein Schreiben der Stallbesi, dass sie uns braucht und unsere "Zeitfenster"-Tabelle (auf dem Handy).
Bei uns ist der Aufenthalt begrenzt, damit alle zu einer humanen Tageszeit in den Stall können und nie mehr als 10 Pensionäre gleichzeitig da sind.
Und wie gesagt: bei uns hat alles die Stallbesi organisiert; ich selbst habe nirgends angerufen.

https://www.gouvernement.fr/sites/default/files/contenu/piece-jointe/2020/03/attestation-deplacement-fr-20200324.pdf

Aber ich habe noch nie etwas zeigen müssen, wurde auch noch nie in Frankreich angehalten.
Moppi Erstellt am: 02.05.2020 : 12:00:14 Uhr
Hallo Prijon,

welche Formulare hast Du genau? Ich bin mir immer unsicher, ob es bei mir verhebt und habe bis jetzt nur das, wo die Zeit auf eine Stunde begrenzt ist.
Prijon Erstellt am: 02.05.2020 : 11:33:48 Uhr
Alles läuft prima: Ausreise von Schweiz nach Frankreich seit Dienstag, 28. April kein Problem. Meine drei Formulare wollte bis jetzt noch niemand sehen.

Ich könnte jetzt drei Stunden meine Pferde bespassen und vor allem, zwei von dreien "abspecken" und Muskeln aufbauen; aber Petrus meint es gut mit den zwei Jungen. Sie sind jeweils mit nassem Matsch bedeckt, dass ein Putzen nicht möglich ist. So dreckig möchte ich keine Bodenarbeit machen oder gar longieren. Dann bleibts beim Tadeln über diese Schmutzigkeit und Schmusen und Dräckklümpli aus der Mähne zupfen. Bei diesem Nieselregen und eher kühlen Temperaturen macht es halt nicht so Spass

Shadow wird natürlich nach wie vor First-Class-betütelt; sie erhält lauwarmes Wasser aus dem Kübel zum Trinken, ectc.

Anschliessend innert Frist wieder die Einreise Frankreich-Schweiz. Meinen Ausweis zeigen und ungefragt strahlend sagen: Ich war beim Pferd.
Prijon Erstellt am: 30.04.2020 : 15:50:28 Uhr
Gerade noch einmal gute News:
Bekam gerade ein SMS von der Stallbesi, dass sie Besuch im Stall von der Gendarmerie hatte, welche staunten, wie gut sie vorbereitet war/ist.

Sie bekam die Erlaubnis, dass wir nun sogar eine "Bauernhofrunde" machen dürfen (spazieren, grasen), wenns dem Pferdewohl dient (es ist vermutlich gerade 1 km und wenn mans seeeeehr gemütlich nimmt, auch länger als eine Stunde).

Ist ja klar, dass nun täglich ca. 30 Pferde diesen Weg heisslaufen

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