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 Freiberger Pferde ab Feldtest / Erfahrungen

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Ü B E R S I C H T    
Niskina Erstellt am: 10.11.2020 : 15:32:10 Uhr
Hallo zusammen
Ich bin auf der Suche nach einem braven Familienpferdchen. Ich finde die Fribis ganz cool und mehrheitlich haben sie ja auch einen ausgeglichenen Charakter. Leider gibt es wenige zu kaufen so ab 6-7 Jahren. Die meisten kriegt man ja ab Feldtest. Ich frage mich ein bisschen, ob das für uns als noch unerfahrene Pferdebesitzer auch passen könnte? Hat da jemand Erfahrung? Viele sagen mir, wenn sie mit 3.5 Jahren cool sind dann bleiben die cool und auch für unerfahrene Halter kein Problem aber ist dem wirklich so?
D I E    20   L E T Z T E N    A N T W O R T E N    (Neue zuerst)
Lusi Erstellt am: 26.11.2020 : 16:12:43 Uhr
Bei uns im Stall (GR) gibts ne 7jährige Fribi-Stute, die verkauft werden soll. Allerdings müsste der Interessent doch einige Male vorbeikommen und sie hier kennen lernen. Sie wird nicht einfach mal auf Probe durch die Schweiz gekarrt und dann kommt sie doch wieder zurück oder sowas. Sie ist fein und ich finde anständig ausgebildet.
Niskina Erstellt am: 26.11.2020 : 15:46:02 Uhr
Zitat:
Original erstellt von: blau

hast du schon mal bei www.stall-flurweid.ch geschaut? War da schon als Kursteilnehmerin und hatte einen guten Eindruck.


Danke dir, ja auf der Homepage war ich schon, steht eigentlich bei allen Pferden, dass sie ein neues Zuhause gefunden haben. Aber manchmal muss man auch anrufen umd direkt nachfragen. Vielleicht mach ich das mal noch #128522;.
Jacq68 Erstellt am: 26.11.2020 : 11:22:11 Uhr
Zitat:
Original erstellt von: blau

hast du schon mal bei www.stall-flurweid.ch geschaut? War da schon als Kursteilnehmerin und hatte einen guten Eindruck.


Sieht gut aus, allerdings sind die auf der Verkaufsseite gelisteten Pferde offenbar alle bereits verkauft...
blau Erstellt am: 26.11.2020 : 10:52:25 Uhr
hast du schon mal bei www.stall-flurweid.ch geschaut? War da schon als Kursteilnehmerin und hatte einen guten Eindruck.
Niskina Erstellt am: 16.11.2020 : 13:55:11 Uhr
Zitat:
Original erstellt von: Diala

ich hoffe, du stellst ihn/sie uns dann vor!


Aber klar doch , nichts lieber als das! Bestimmt kommen dann gleich auch noch ganz andere Fragen, wo ich gerne euren Rat entgegennehmen werde .
Diala Erstellt am: 16.11.2020 : 12:46:52 Uhr
ich hoffe, du stellst ihn/sie uns dann vor!
Jacq68 Erstellt am: 16.11.2020 : 11:46:27 Uhr
Klingt doch super. Ihr findet sicher ein passendes Pferd. Viel Glück und viel Spass bei der Suche!
Niskina Erstellt am: 16.11.2020 : 11:03:03 Uhr
Zitat:
Original erstellt von: Jacq68

Zitat:
Zu Beginn des Threads wurde ja mehrheitlich von den Fribis abgeraten.



Nicht abgeraten, es wurde einfach darauf hingewiesen, dass nicht aus jedem Fribi ein braves Familienpferd wird. Aber die Threaderstellerin scheint mit der Rasse durchaus vertraut zu sein.




Ich sag mal so, seit ich überhaupt auf die Fribis gekommen bin, hab ich mich sehr intensiv mit ihnen befasst. Eigentlich war ich ha auf dem WB Pfad. Natürlich ist viel auf theoretischer Basis aber ich hab auch einige Züchter besucht und mit noch mehr telefoniert, gefühlt kenne ich die Hälfte der Züchter. Natürlich hab ich nun auch bereits ein paar Fribis probegeritten. Die Züchter sagen alle, dass sie mir ein geeignetes Pferd finden würden, auch wenn wir nicht über so viel Erfahrung verfügen. Sie würden ihre Pferde ja schliesslich vom Temperament etc. her kennen. Irgendwie hab ich das nach anfänglicher Skepsis ein bisschen angefangen zu glauben ;-), hab auch vom einen oder anderen Bekannten etc. gehört dem es ähnlich ging wie mir. Trotzdem wollte ich es einfach noch ein bisschen genauer wissen und bin deshalb dankbar für all eure Antworten. Ich weiss jetzt noch nicht, ob ich wirklich einen Freiberger ab FT kaufen werde aber im Frühling werden mich auf jeden Fall einige Züchter kontaktieren und ich kann mir nun vorstellen, dass ich mir den einen oder anderen Vierbeinern anschauen werde. Am Schluss muss es einfach vom Bauchgefühl klick machen. Wir haben auch keinen Stress, mit dem Pferdchen gleich weiss der Himmel was alles zu machen. Erst mal Grundlagen festigen und dann kann man anfangen sich zusammen mehr zu erarbeiten, so sehe ich das aktuell .
Jacq68 Erstellt am: 16.11.2020 : 08:58:22 Uhr
Zitat:
Zu Beginn des Threads wurde ja mehrheitlich von den Fribis abgeraten.



Nicht abgeraten, es wurde einfach darauf hingewiesen, dass nicht aus jedem Fribi ein braves Familienpferd wird. Aber die Threaderstellerin scheint mit der Rasse durchaus vertraut zu sein.

Jacq68 Erstellt am: 16.11.2020 : 08:55:07 Uhr
Zitat:
Original erstellt von: katharina1

Habe im Nov19 einen Fribi ab Feldtest gekauft ( in einem früheren Thread schon mal geschrieben )
Ich wollte ein junges Pferd, bei dem ich die Eignung für den Wagen bzw. Reiten bereits einschätzen kann, daher war für mich ab Feldtest Bedingung.
Gefunden hab ich meinen Freiberger bei einem tollen Züchter im Jura- er wurde vielseitig und verantwortungsbewusst an seinen Job herangeführt und ist unerschrocken und gleichzeitig brav und jederzeit gut handelbar. Ich konnte von Anfang an mit ihm raus an der Hand und unter dem Sattel und habe nun ein Jahr nur an den Basics gearbeitet und ihm Zeit gelassen lernen zu lernen.
Dafür hatte ich bisher mit meinem "Doktryner" nie eine risikoreiche Situation und er ist gelassen und vertrauensvoll.
Und klar, lassen wir uns bei der Ausbildung von Profis regelmässig unterstützen...



Ich stimme absolut zu. Mein Pferd stand damals (ein Jahr nach Feldtest) wirklich erst am Anfang der Ausbildung, aber sie kannte Sattel & Zaumzeug, Verkehr und Verladen und hatte eine solide Grunderziehung am Boden, war aber völlig unverbraucht.

Solange es das Prinzip Feldtest in der Freibergerzucht gibt, wird man beim Kauf eines FM kaum darum herum kommen. Wer das absolut nicht will, muss halt ein Fohlen oder ein rohes Jungpferd kaufen oder einen Züchter finden, welche/r nicht an den Feldtest geht (falls es das gibt).
katharina1 Erstellt am: 16.11.2020 : 08:26:59 Uhr
Habe im Nov19 einen Fribi ab Feldtest gekauft ( in einem früheren Thread schon mal geschrieben )
Ich wollte ein junges Pferd, bei dem ich die Eignung für den Wagen bzw. Reiten bereits einschätzen kann, daher war für mich ab Feldtest Bedingung.
Gefunden hab ich meinen Freiberger bei einem tollen Züchter im Jura- er wurde vielseitig und verantwortungsbewusst an seinen Job herangeführt und ist unerschrocken und gleichzeitig brav und jederzeit gut handelbar. Ich konnte von Anfang an mit ihm raus an der Hand und unter dem Sattel und habe nun ein Jahr nur an den Basics gearbeitet und ihm Zeit gelassen lernen zu lernen.
Dafür hatte ich bisher mit meinem "Doktryner" nie eine risikoreiche Situation und er ist gelassen und vertrauensvoll.
Und klar, lassen wir uns bei der Ausbildung von Profis regelmässig unterstützen...
Lusi Erstellt am: 14.11.2020 : 15:32:15 Uhr
Von Fribis abgeraten hat überhaupt niemand.
Moppi Erstellt am: 14.11.2020 : 13:21:16 Uhr
Es wurde nicht mehrheitlich von Fribis abgeraten, sondern es wurde der Feldtest kritisiert. Wenn ein Pferd in dem Jahr, in dem es 3 Jahre alt wird in allen 3 Gangarten in einer Halle oder auf dem Platz unter dem Sattel und vor dem Wagen vorgestellt wird, finde ich das sehr happig fürs Pferd. Angefangen werden muss meistens vor dem 3. Geburtstag, damit das Pferd zum Feldtesttermin "fertig" ist.
Ich wollte lieber ein Pferd haben, bei dem ich von Grund auf das Material und die Geschwindigkeit der Ausbildung bestimmen konnte und nicht in Kauf nehmen, dass mein Pferd überfordert wird und ich es nach dem Einreiten nochmal wegstellen muss, weil im jungen Alter zuviel verlangt wurde.
likemango Erstellt am: 14.11.2020 : 13:05:40 Uhr

Ich find Dialas Beiträge super hilfreich & kann ihr nur zustimmen.
Zu Beginn des Threads wurde ja mehrheitlich von den Fribis abgeraten. Das kann ich nicht wirklich nachvollziehen. Ich finde, es gibt kaum vielseitigere & gutmütigere Pferde als die Fribis. Die haben einfach eine Grund-Gutmütigkeit & -Klarheit, die Gold wert ist!
Und ich finde, sie werden oft unterschätzt.
Und die sportlichen Amibitionen wird der Fribi sicher auch leisten mögen.

Ich find es super, dass sich die Threaderstellerin nach einem Fribi als Erstpferd sucht. Das ist eine sehr vernünftige Wahl.

Man kann sich nun streiten, ob es passend ist, einen 3jährigen ab Feldtest zu kaufen oder ob man die Geduld für ein älteres Pferd aufwenden soll.
Aber vielleicht muss man auch diskutieren unter welchen Grundvoraussetzungen kann auch der Kauf eines jungen Fribis gelingen.
Ich würd den jungen Fribi manch anderem Pferd vorziehen.

Kompromisse wird man eingehen müssen. z.B. wär eng begleiteter Unterricht, ggf. Beritt für mich Pflicht. Weiter würd ich aus meiner Überzeugung, z.B. das Reitpensum die nächsten 1-2 Jahre deutlich reduzieren. Aber ich würd dafür in Kauf nehmen, dass er bereits "durch die Mühlen" des Feldtests gegangen ist, obwohl ich ein Anreiten in dem Alter eigentlich zu früh finde.
Wenn es vernünftig gemacht wurde, denk ich, ist der 'Schaden' überschaubar.

lg likemango
Niskina Erstellt am: 12.11.2020 : 16:48:47 Uhr
Zitat:
Original erstellt von: Jacq68



Ich glaube auch dass ein guter Züchter die Charaktereigenschaften seiner Jungpferde gut kennt und einschätzen kann. Wie du sagst, gewisse Eigenschaften kann man mit Training nicht „auslöschen“ aber man kann sicher erkennen, in welche Richtung ein Pferd geht vom Temperament her.
Jacq68 Erstellt am: 12.11.2020 : 10:36:10 Uhr
Zitat:
Original erstellt von: Niskina

Zitat:
Original erstellt von: Diala



Danke dir für die aufschlussreiche Zusammenfassung. Ich habe mich wirklich ziemlich viel jetzt mit den Fribis beschäftigt und bei jedem, der mich ein bisschen interessieren könnte gege ich der Linie nach. Das Stütchen welches es mir so angetan hat, war soviel ich weiss aus der H-Linie. Hab aber nicht spezielle Eigenschaften zu der Linie gefunden. Es macht aber sicher Sinn, die Linien vor einem Kauf zu hinterleuchten. Ich finde es auch spannend.



Ja sicher, aber bitte unbedingt auch die Mutterlinie anschauen. Meine Stute ist väterlicherseits aus der E-Linie (Grossvater ist Estafette), mütterlicherseits aus der Don-Linie. Ihre Mutter war eine Don-Pablo-Tochter. Sie schlägt in Exterieur und Wesen stark in diese Richtung, d.h. sie ist relativ klein und leicht mit einem feinen, hübschen Kopf, sehr rittig und lernwillig, im Umgang ein absolutes Goldstück, auch mit Kindern z.B., aber sie ist halt auch weniger gelassen. Tolles Reitpferd, lernt leicht und mit Begeisterung, aber sie ist im Gelände v.a. im Winterhalbjahr guckig und wetterfühlig trotz Gruppenauslaufhaltung. Es hat sich nicht wirklich "ausgewachsen" und wurde auch mit Übung etc. nicht nachhaltig weniger. Sie ist einfach so; da ich eh andere Schwerpunkte habe und ihre vielen guten Seiten sehr schätze, kann ich damit gut leben.

Ich muss sagen, dass diese "Anlagen" bereits mit 4 Jahren (als ich sie kaufte) da waren. Mir war bewusst, dass ich keinen "gemütlichen" Fribi kaufe. Von da her denke ich schon, dass man auch bei einem Jungpferd einigermassen abschätzen kann, wie die Anlagen sind. Man kann einfach nicht darauf vertrauen, dass sich Dinge, die einem nicht so gefallen, auswachsen oder mit Ausbildung vollständig zu eliminieren sind.
Niskina Erstellt am: 11.11.2020 : 21:49:31 Uhr
Zitat:
Original erstellt von: Diala



Danke dir für die aufschlussreiche Zusammenfassung. Ich habe mich wirklich ziemlich viel jetzt mit den Fribis beschäftigt und bei jedem, der mich ein bisschen interessieren könnte gege ich der Linie nach. Das Stütchen welches es mir so angetan hat, war soviel ich weiss aus der H-Linie. Hab aber nicht spezielle Eigenschaften zu der Linie gefunden. Es macht aber sicher Sinn, die Linien vor einem Kauf zu hinterleuchten. Ich finde es auch spannend.
Moppi Erstellt am: 11.11.2020 : 21:48:41 Uhr
Mein Fribi hat eine Nikito (von Nepal)/Libero Abstammung und ist charakterlich ein absolutes Goldstück, hat schöne Gänge und sieht in meinen Augen sehr schön aus (er hat den Schalk von Ponies im Gesicht und ich mag Ponies).
Diala Erstellt am: 11.11.2020 : 21:40:09 Uhr
Zitat:
Original erstellt von: Mosac

Zitat:
Original erstellt von: Diala

Es gibt ja auch Fribis und Fribis; als Familienpferd mit etwas Sport würde ich nun nicht unbedingt Q-, V- oder Don-Linie suchen, sondern eher C oder verdünnte N-(Népal)-Linie. Oder irgendwas dazwischen.


Sehr interessant, Diala. Damit kann man sich wenigstens etwas orientieren, dass die 3-jährigen Wundertüten vielleicht nicht ganz so unabsehbar sind. Wusste nicht, dass die Dons auch zu den „knackigeren“ gehören.

Es gibt natürlich keinen Fribi, der "seine" (Vater-)Linie rein vertritt. Aber Charaktereigenschaften werden teils vererbt, teils von der Mutter übernommen, und können sich so in einer Linie über viele Generationen erhalten und häufiger auftreten, als in anderen Linien.

Don geht auf den Vollblutaraber Doktryner zurück, Ende Fünfziger/anfangs Sechziger Jahre. Da vermischte sich die Sturheit der damaligen kalten Fribis mit der Intelligenz und der Spritzigkeit des Arabers - keine einfache Kombination. Das hat sich durch die Selektion natürlich abgeschliffen, aber es gibt immer noch Dons, die recht fleissig sind. Und intelligente Pferde sind bekanntlich nicht die einfachsten, da muss ein gewisses Pferdeverständnis vorhanden sein (das gleiche Problem hat man ja bei den Haflingern im moderneren Typ).

Bei den Q ist der Stammvater Que d'Espoir, Vollbruder zu Ivoire, aber auch zum berühmten Almé Z. Que d'Espoir und Ivoire brachten bei uns in der WB-Zucht Kinder, die als Kämpfer galten: sie kämpften entweder für, oder gegen den Reiter. Gute Eigenschaften für ein Sportpferd, etwas weniger für ein Familienpferd.

Die V kenne ich nicht selber, habe aber schon öfters von Kunden gehört, dass ihr V nicht der einfachste sei, da sehr charakterstark. Ist ja auch nicht schlecht, aber auch nicht für schwächere Reiter geeignet.

Die C (früher J, Jurassien) brachte schon vor der Einkreuzung mit Alsacien (A, heute L) recht elegante Pferde hervor, die Gänge und ein gutes Temperament hatten.

Mir ist voll bewusst, dass ich pauschalisiere, und dass man Pferde nicht in eine Schublade stecken sollte. Aber ich frage halt bei den Fribis fast immer nach der Abstammung, und das sind die Linien, die mir (im Gegensatz zu anderen) immer wieder auffallen.
schecke Erstellt am: 11.11.2020 : 21:00:48 Uhr
Besitze und züchte auch Fribis habe eine Don Fenaco 4.5jährig als Absetzer gekauft, sehr sportlich gebaut, sehr brav geht gut und gerne vorwärts etwas sensibel und eine Nejack 12jährig damals ab FT gekauft ist im Gelände eine Lebensversicherung und arbeitet auch gerne auf dem Platz. Würde dir den Stall Wagner in Niederbüren empfehlen.

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