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 Robinie - giftig oder nicht?

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Zitat:
Original erstellt von: Cinou

Zitat:
Original erstellt von: Garpür



Ich verstehe das auch nicht ganz und würde die giftigkeit ganz klar nicht am Tier ausprobieren. Brauchst du den einen Beweis dasses giftig ist? Muss dafür zuerst dein Pferd tot umfallen?

Mal ehrlich, auch wenn dein Pferd das gerne isst und jetzt noch nichts passiert ist würde ich es auf keinen Fall weiter füttern!


Unsere Pferde bekommen Gras zum Fressen, im Winter Heu. Ich halte mich auch gerne an das Wissen von alten Bauern, da kann man sich i.d.R. 100% verlassen. Siehe oben, warum ich genaueres über die Pflanze wissen möchte. Die Pferde habe ich übrigens noch nie gesehen an den Robinien.
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Ü B E R S I C H T    
Megan Erstellt am: 18.06.2012 : 18:49:00 Uhr
Bei uns in der Gegend hat es ganze Wälder bestehend nur aus Robinien. Ich lese immer wieder, dass Robinie für Mensch und Tier giftig sein soll.
Eine Verletzung durch die Stacheln kann böse Reaktionen auslösen. Dies wurde mir von diversen Leuten (Bauern) hier bestätigt.

Aber, genau die selben Bauern geben ihren (Zucht-!)Kaninchen Robinie zur Beschäftigung in den Stall, schneiden aber die Stacheln weg.

Ok, hab dann meinen auch einen schönen Ast mit nach Hause genommen...
Resultat: Beide quickfidel und sie lieben es, insbesondere die Baumrinde!!! Also frage ich mich jetzt, was genau an dieser Pflanze ist giftig? Blätter mit Sicherheit nicht, Rinde auch nicht... (???)

Weiss jemand mehr?
LG


D I E    16   L E T Z T E N    A N T W O R T E N    (Neue zuerst)
Megan Erstellt am: 20.06.2012 : 08:59:07 Uhr
Also, ich habe nun tatsächlich Interessantes gefunden. Viele Kaninchenbesitzer haben "versehentlich" ihren Kleinen Robinie verfüttert und waren überrascht, dass keines starb oder auch nur krank wurde. Beobachtungen zufolge ernähren sich wilde Kaninchen / Hasen tatsächlich von Robinie.

Hier ein interessanter Link (auch für Pferdebesitzer):

http://www.kaninchen-wuerden-wiese-kaufen.de/heil_und_giftpflanzen.htm


LG
tekke Erstellt am: 20.06.2012 : 00:05:00 Uhr
Also, nach den Fotos ist das effektiv eine Robinia pseudoacica. Also einfach prinzipiell mal voll giftig. Wenn Du nun Experimenten mit Hasen, Pferden und weiss sonst was für Tieren machen willst, bitteschön. Nur bin ich dann froh, dass Dein Gewissen nicht meines ist....
Megan Erstellt am: 19.06.2012 : 18:40:35 Uhr
Zitat:
Original erstellt von: nööli

Hast du auch ein Foto von den Robinien, die du ihnen gefüttert hast?


Eine von tausenden...





nööli Erstellt am: 19.06.2012 : 14:18:29 Uhr
Hast du auch ein Foto von den Robinien, die du ihnen gefüttert hast?
Megan Erstellt am: 19.06.2012 : 11:44:34 Uhr
Zitat:
Original erstellt von: Sami13

Zitat:
Original erstellt von: Megan
Meine Kaninchen sind von Rasse, hör mal


Dachte an die der Bauern... Aber das geht auch nicht auf, wenn deine ja nicht von dort anstammen. Neee, hab ich gesagt dass du Bastarde hast;))

Ist wirklich spannend. Bin gespannt über Infos, wenn du was rausgefunden hast:) Man lernt dazu...




Ja, sehr spannend aber leider findet man wirklich kaum brauchbares an Informationen.

Hier meine beiden topfiten Karnikel Gucci (links) und November
Sami13 Erstellt am: 19.06.2012 : 10:31:45 Uhr
Zitat:
Original erstellt von: Megan
Meine Kaninchen sind von Rasse, hör mal


Dachte an die der Bauern... Aber das geht auch nicht auf, wenn deine ja nicht von dort anstammen. Neee, hab ich gesagt dass du Bastarde hast;))

Ist wirklich spannend. Bin gespannt über Infos, wenn du was rausgefunden hast:) Man lernt dazu...
Megan Erstellt am: 19.06.2012 : 10:20:13 Uhr
Zitat:
Original erstellt von: Cinou

Zitat:
Original erstellt von: Garpür



Ich verstehe das auch nicht ganz und würde die giftigkeit ganz klar nicht am Tier ausprobieren. Brauchst du den einen Beweis dasses giftig ist? Muss dafür zuerst dein Pferd tot umfallen?

Mal ehrlich, auch wenn dein Pferd das gerne isst und jetzt noch nichts passiert ist würde ich es auf keinen Fall weiter füttern!


Unsere Pferde bekommen Gras zum Fressen, im Winter Heu. Ich halte mich auch gerne an das Wissen von alten Bauern, da kann man sich i.d.R. 100% verlassen. Siehe oben, warum ich genaueres über die Pflanze wissen möchte. Die Pferde habe ich übrigens noch nie gesehen an den Robinien.
Megan Erstellt am: 19.06.2012 : 10:16:47 Uhr
Zitat:
Original erstellt von: Sami13

Ähm... Megan sprach von Hasen oder Kaninchen...

Vielleicht haben sich die Hasen, die damals die Robinien gefressen haben daran gewöhnt, bzw sie wurden durch Generationen resistent für das Gift vgl Evolution;)

Und vielleicht haben die Bauern in der Gegend Hasen auch solchen Familien... Reine Vermutung. Genauso passiert ja auch die Resistenzbildung.

Falls es für dein Hoppi giftig gewesen wäre hättest du das bestimmt bemerkt, wenn man da dieVergiftungserscheinungen durchliest...


Meine Kaninchen sind von Rasse, hör mal!
Bei der Menge, die meine beiden gefressen haben, dürften sie gemäss dem gängigen Wissen tatsächlich nicht mehr leben. Aber es geht ihnen wirklich super gut, wirklich nichts von all den Symptomen haben sie nur ansatzweise gezeigt. Eines davon ist ausserdem ein echtes Sensibelchen, was seine Gesundheit betrifft. Wirklich sehr eigenartig das ganze...
Megan Erstellt am: 19.06.2012 : 10:09:58 Uhr
Ich habe nirgends geschrieben, dass ich die Pferde damit vollstopfen will. Ich möchte mehr über die Pflanze wissen, weil wir hier fast ausschliesslich Robinien haben und ergo auch auf fast jeder Weide diese Pflanzen stehen. Die Kaninchen vertragen frische Robinie offenbar sehr gut, ich habe auch keine der Symptome, welche Du beschrieben hast, an meinen festgestellt. Also möchte ich z.B. wissen, unter welche Umständen die Robinie giftig ist, hängt es von der Jahreszeit ab, von sonstigem, etc.
Was den Stall mit den toten Pferde betrifft, das ist nun echt ein guter Hinweis, da es mit dem Übereinstimmt, was ich inzwischen andeutungsweise gelesen und hier gehört habe (totes, vermodertes, ev. verletztes (?) Holz).
@Buzzi: Hier in der Gegend verwendet niemand Pfähle aus Robinie, die Bauern hier sagen die seien giftig (würde mit dem was Garpür geschrieben hat übereinstimmen), ich werde aber mal fragen, ob auch ohne Rinde. Ich versuche gerade deswegen auch heraus zu finden, was es genau mit der Robinie auf sich hat, da sie offenbar nicht in jedem Fall giftig bzw. tödlich ist.
Sami13 Erstellt am: 19.06.2012 : 09:56:31 Uhr
Ähm... Megan sprach von Hasen oder Kaninchen...

Vielleicht haben sich die Hasen, die damals die Robinien gefressen haben daran gewöhnt, bzw sie wurden durch Generationen resistent für das Gift vgl Evolution;)

Und vielleicht haben die Bauern in der Gegend Hasen auch solchen Familien... Reine Vermutung. Genauso passiert ja auch die Resistenzbildung.

Falls es für dein Hoppi giftig gewesen wäre hättest du das bestimmt bemerkt, wenn man da dieVergiftungserscheinungen durchliest...
Cinou Erstellt am: 19.06.2012 : 09:35:10 Uhr
Zitat:
Original erstellt von: Garpür



Ich verstehe das auch nicht ganz und würde die giftigkeit ganz klar nicht am Tier ausprobieren. Brauchst du den einen Beweis dasses giftig ist? Muss dafür zuerst dein Pferd tot umfallen?

Mal ehrlich, auch wenn dein Pferd das gerne isst und jetzt noch nichts passiert ist würde ich es auf keinen Fall weiter füttern!
Garpür Erstellt am: 19.06.2012 : 08:40:52 Uhr
Ich frag mich halt ein bisschen wieso man die Giftigkeit einer Pflanze an den eigenen Tieren ausprobieren muss. Und wieso du fragst, wenn du weisst was alles giftig ist und trotzdem unbedingt deine Pferde damit vollstopfen willst?
Die Robinie ist ein invastiver Neophyt, das heisst er verbreitet sich massiv, kommt aber eigentlich von Amerika und ist nicht heimisch. Meistens schauen die Förster ein bisschen, dass sie die Robinienpopulation eindämmen können.

Ich kopier dir aber gerne nochmals einen Abschnitt von Google hier rein:
"Tiergiftig:
Robinie ist tödlich giftig für Rinder, Pferde, Hunde, Katzen, für Nager, wie Hasen und Kaninchen, Meerschweinchen und Hamster sowie für Vögel. Vergiftungssymptome sind Speichelfluss, Erregung und danach Teilnahmslosigkeit, erhöhter Puls, erweiterte Pupillen, gelbe Schleimhäute, Magen- und Darmentzündungen mit Krämpfen, Störung des Gleichgewichts, krampfartiges Zucken, Schädigung von Leber und Nieren, Harndrang und auch Blindheit. Bei Pferden kann es bei langsamem Vergiftungsverlauf zu Hufrehe kommen. Aus dem 2. Weltkrieg liegt ein Bericht vor, dass 32 von 120 Pferden in einer Nacht gestorben sind, nach dem Sie an Robinienholz geknabbert haben, aus dem die Stallungen gebaut waren. Die ersten Tiere waren bereits nach 4 Stunden tot."

buzzy Erstellt am: 19.06.2012 : 08:33:11 Uhr
Unsere Weidenpfähle im Stall sind aus Rubinien einfach ohne Rinde da die Rinde auch Giftig sind.
Megan Erstellt am: 19.06.2012 : 08:26:34 Uhr
Ja, ja genau, das habe ich auch gelesen...
Allerdings steht das ganze geschriebene im Widerspruch zu dem was ich nun erlebt habe. Vor ca. 30 Jahren gab es in der Gegend eine richtige Hasen-Invasion, die die neuen Triebe der Robinien radikal weggefressen haben. Die Hasen haben sich fleissig vermehrt, die Robinien allerdings nicht. Danach wurden die Hasen nach und nach alle geschossen, heute sind sie hier ausgerottet dafür wuchern die Robinien. In den Wäldern sieht man auch, dass sich die Hirsche an den Stämmen der Robinien gütlich tun. Deshalb möchte ich genaueres wissen.
tekke Erstellt am: 19.06.2012 : 00:55:14 Uhr
Blätter sind giftig, Rinde ist giftig und die "Bohnen" auch. In Aarau gab es Todesfälle. Das getrocknete Holz ist laut Herstellern von Pfählen und Zäunen nicht giftig. Es gibt Vögel, die ihre Beute an Stacheln, u.A. von Robinien, aufspiessen um diese besser zerlegen zu können. Dementsprechend sind die Stacheln mitunter infektiös. Nebenbei, der Bast enthält meines Wissens ein Haluzinogen. Also, viel Vergnügen beim Gratiskino.
Garpür Erstellt am: 18.06.2012 : 21:21:49 Uhr
http://lmgtfy.com/?q=robinie_giftig


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