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 Ein halbes Pferd?
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Pferdemenschi
Starting Member



1 Beitrag

Erstellt am: 03.11.2019 :  20:25:53 Uhr  Profil anzeigen Sende Pferdemenschi eine private Nachricht  Antwort mit Zitat
Ich bin zusammen mit einer Kollegin am überlegen uns gemeinsam ein Pferd zu kaufen. Wir sind uns sehr einig wie, wo, was und wann. Alles wichtige würden wir vertraglich regeln. Da wir beide nicht das Geld haben um alleine eines zu kaufen, dachten wir das dies eine gute Lösung wäre, da man auch den Zeitaufwand ein Stück weit minimieren könnte.
Meine Frage wäre nun, was haltet ihr davon? teilt ihr euch selber ein Pferd? Wo seht ihr Probleme und wo Vorteile?

Ich freue mich auf Antworten
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Fribipower2003
Average Member



655 Beiträge

Erstellt  am: 04.11.2019 :  07:22:14 Uhr  Profil anzeigen Sende Fribipower2003 eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Ich würde es nicht wollen. Ich habe auch lange gespart und gewartet, bis ich mir mein erstes eigenes Pferd gekauft habe. Und so lange hatte ich halt Pflegepferde. Dafür gehören meine Pferde heute mir.

Aber wenn, dann nur mit einem Vertrag, der von einem Anwalt abgesegnet wäre.

Und dann würde ich mir zwei Dinge speziell überlegen. Was soll passieren, wenn eine von euch beiden seine Pferdehälfte nicht mehr will. Wenn beide kein Geld für ein ganzes Pferd haben, könnte das zum Problem werden.

Und zweitens, was passiert, wenn sich eine von beiden nicht an den Vertrag hält? Ich meine, wenn man die andere verklagt, ist das vielleicht keine gute Basis für ein weiteres Zusammenleben. Und eben - wenn man nicht die Kohle hat - die andere Hälfte zu übernehmen.....


Nicht jeder muss mich mögen. Es reicht, wenn es die Richtigen tun.

Bearbeitet von: Fribipower2003 am: 04.11.2019 07:23:11 Uhr
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scheyni
Senior Member



1566 Beiträge

Erstellt  am: 04.11.2019 :  08:07:43 Uhr  Profil anzeigen Sende scheyni eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
ich würde noch einen dritten Punkt an Fribipower2003 Überlegung anhängen:
was, wenn sich herausstellt, dass das gemeinsam gekaufte Pferd, nur einem von euch wirklich "unter den Hintern" passt? Eine von euch damit nicht klar kommt und die andere das Pferd schon sehr fest lieb hat?
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Hakon
Junior Member



298 Beiträge

Erstellt  am: 04.11.2019 :  08:59:28 Uhr  Profil anzeigen Sende Hakon eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Ich selber würde es nicht machen, wenn Du nicht im Ernstfall die Möglichkeit hast, das Pferd ganz zu übernehmen.

Eine Freundin von mir ist jetzt gerade in der oben erwähnten Situation. Sie hat vor ein paar Jahren mit einer anderen Frau zusammen ein Pferd gekauft. Diese Partnerin möchte sich jetzt ein "besseres" Pferd kaufen - sie ist sportlich ambitioniert und der gemeinsam gekaufte Wallach genügt ihr nicht. Also möchte sie ihre Hälfte verkaufen. Was nun?

Es muss ja nicht nur zwischen Pferd und Besitzer passen, auch die Besitzer müssen sich einig sein. Reitbeteiligungen sind leicht zu finden. Das Pferd ist ein sehr netter Kerl und von Dressur, Springen, Ausreiten bis zu Wanderreiten für alles zu haben. Aber Reitbeteiligungen genügen nicht, da diese nicht bereit sind, die finanzielle Absicherung ausreichend und auch im Krankheitsfall zu übernehmen.

Sie ist im Moment recht verzweifelt und weiss noch gar nicht, wie das rauskommt. Ihr Herz hat sie natürlich schon längst an das Tier verloren und würde für ihn das letzte Hemd weggeben.

Also meiner Meinung nach: Entweder Du kannst zumindest finanziell ein Pferd ganz absichern, oder Du schaust lieber selber nach einer Reitbeteiligung auf einem anderen Pferd. Dir und dem Pferd zuliebe!

Bearbeitet von: Hakon am: 04.11.2019 09:01:10 Uhr
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Kyrah
Junior Member



101 Beiträge

Erstellt  am: 04.11.2019 :  09:08:10 Uhr  Profil anzeigen Sende Kyrah eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Da schliesse ich ich meinen Vorschreiberinnen voll und ganz an. Ein Tier zu zweit anschaffen bringt früher oder später Probleme und die sind nicht ganz so einfach zu lösen wie bei einem "toten" Gegenstand wie Haus, Auto oder dergleichen. Da kann man sich anfangs noch so einig sein, das wird sich verändern ....

Tut es euch und der Freundschaft und dem Pferd zuliebe nicht.
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Fah
Junior Member



136 Beiträge

Erstellt  am: 04.11.2019 :  09:47:25 Uhr  Profil anzeigen Sende Fah eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Ich kenne einen einzigen Fall, in dem das funktioniert. Allerdings beruht der auf jahrzehntelanger Zusammenarbeit der Pferdebesitzer in der Konstellation Besitzer und RB.

Was ich machen würde (und das würden sicherlich auch die mir bekannten Besitzer vorschlagen): eine kauft das Pferd, die andere ist Reitbeteiligung. Das erspart allen Parteien grosse Probleme aller Art. Es muss nicht sein, dass Ihr Euch streitet, es reicht schon, dass eine Besitzerin aus privaten oder beruflichen Gründen 100 km weit weg zieht.
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Lusi
Advanced Member



23685 Beiträge

Erstellt  am: 04.11.2019 :  16:52:09 Uhr  Profil anzeigen Sende Lusi eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Ein Lebewesen so teilen finde ich nicht gut. Man kann es auch so regeln, dass einer kauft, und der andere sich dann am Unterhalt beteiligt.

Ich seh nur Probleme, keinerlei Vorteile.
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smmey
Junior Member



287 Beiträge

Erstellt  am: 04.11.2019 :  18:33:20 Uhr  Profil anzeigen Sende smmey eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Würde ich nie und nimmer machen. Unterschreibe voll und ganz: Ein Lebewesen teilen finde ich nur problematisch, auch wenn man rechtlich alles abgesichert hat. Jemand muss die Verantwortung alleine übernehmen.
Es können plötzlich Themen auftauchen, wo ihr euch uneinig seid. Wird dann für alle Beteiligten schwierig.

Lieber warten, sparen und dann deine Kollegin als RB, die dich kosten-und zeitmässig entlastet.(Oder natürlich umgekehrt).
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miso
Junior Member



267 Beiträge

Erstellt  am: 05.11.2019 :  08:20:38 Uhr  Profil anzeigen Sende miso eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Habe ich gemacht - Situation war aber ganz anders, denn ich bin als RB bei meiner Freundin eingestiegen (sie hatte die Stute schon 1 Jahr), ca. 6 Monate hat sie uns beiden gehört und danach habe ich sie ganz übernommen. Ohne Streit oder sonstiges, hat halt einfach gepasst und da meine Freundin schon 10 Pferde hatte und ich sie bei ihr eingestellt lassen konnte, war es sowieso kein Problem.

Die Frage ist, habt ihr nur für den Anschaffungspreis kein Geld oder auch für den Unterhalt?
Könnt ihr beide in Notsituationen die monatlichen Kosten alleine übernehmen? Es muss ja nicht mal Streit oder sonstiges sein, ein finanzieller Engpass kann immer mal passieren.
Wenn nein, würde ich es nicht machen.



Bearbeitet von: miso am: 05.11.2019 08:31:56 Uhr
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reebee
Advanced Member



3835 Beiträge

Erstellt  am: 05.11.2019 :  09:31:37 Uhr  Profil anzeigen Sende reebee eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
würde ich nie machen. die Wahrscheinlichkeit, dass es irgendwann Probleme gibt, sind sehr hoch.

falls es am Geld liegt, würde ich eher warten, bis du dir selber ein ganzes Pferd finanzieren kannst.
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katharina1
Average Member



926 Beiträge

Erstellt  am: 05.11.2019 :  19:48:29 Uhr  Profil anzeigen Sende katharina1 eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Hi, kann mich den Vorschreibern nur anschliessen. Ausserdem wenn das Geld knapp ist. lieber noch ein bisschen warten mit dem Pferdekauf... und der Kaufpreis für ein Pferd ist immer die kleinste Ausgabe.
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sandra.k
Moderator



7230 Beiträge

Erstellt  am: 06.11.2019 :  09:11:52 Uhr  Profil anzeigen Sende sandra.k eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Ich habe seit über 20 Jahren eigene Pferde mit meiner Schwester zusammen. Ich muss aber ganz klar sagen, dass es nicht einfach ist. Ich würde es wohl nicht mit einer anderen Person machen wollen. Bei uns funktioniert es gut, es braucht aber viele Absprachen, einen durchstrukturierten Bewegungsplan für das Pferd (wegen Abwechslung und so)und viel Toleranz bei den Reitern. Da das finanzielle bei uns mehr oder weniger in der Familie bleibt, haben wir nichts vertraglich geregelt.
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ChivasE1907
Advanced Member



2874 Beiträge

Erstellt  am: 06.11.2019 :  11:00:51 Uhr  Profil anzeigen Sende ChivasE1907 eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Für mich käme es aus allen genannten Gründen niemals in Frage.
Auch mein Mann und ich haben seit Jahren jeweils „eigene“ Tiere. Klar, es sind unsere und beide schauen zu allen. Aber 1. liegen ihm durchaus nicht alle meine Tiere und ich hätte mir seine wahrscheinlich für mich nicht ausgesucht. Und 2. Romantik ist toll - aber falls wir uns mal trennen sollten wäre der Streit um die Tiere das letzte was ich für uns alle wollen würde.
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gina 5
Junior Member



226 Beiträge

Erstellt  am: 06.11.2019 :  12:56:19 Uhr  Profil anzeigen Sende gina 5 eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Ich rate auch davon ab. Selber würde ich es auf keinen Fall machen.

Probleme sehe ich auch darin, was Andere hier schreiben.

Vorteile dass ihr einzeln mehr Zeit für Anderes habt.

Vor einem Pferdekauf würde ich mir auch erst ein finanzielles Polster zulegen.
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Lúthien
Advanced Member



6973 Beiträge

Erstellt  am: 06.11.2019 :  13:06:19 Uhr  Profil anzeigen Sende Lúthien eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Eine Kollegin und ich haben uns das auch überlegt. Aber ganz ehrlich; ich kenne genau jemand, bei dem das gut funktioniert. Beim Rest nicht.

Und gerade mit dem Aspekt, dass man sich einzeln keines leisten kann, wäre mir das ein zu grosses Risiko.

Für mich sind die einzigen Vorteile: Geld und Zeit.

Der Rest: Ausbildung, Reiten, Umgang, Inventar etc. sind für mich Streitpunkte. Und auch wenn man am Anfang ganz dicke ist, können die kleinsten Dinge plötzlich zum Unmut führen.

Ich rate dir daher davon ab und empfehle, die Finanzen so hinzubekommen, dass ein Pferd alleine tragbar ist und die andere Person einfach RB ist und sich so finanziell beteiligt.
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Vamie8
New Member



94 Beiträge

Erstellt  am: 07.11.2019 :  08:47:51 Uhr  Profil anzeigen Sende Vamie8 eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Ich habe vor Jahren sowas ähnliches gemacht. Unsere Pflegi-Stute stand zum Verkauf und wir hingen beide an ihr. Da wir sie vorher schon finanziert hatten, war das nicht so ein Thema.

Mir war jedoch wichtig, dass eine von uns Besitzerin wird und die Hauptverantwortung trägt. Das hat dann die andere Reitbeteiligung gemacht und ich habe ihr einfach jeden Monat meinen Anteil bezahlt und das Pferd 3 Tage in der Woche bewegt und gepflegt. Ich konnte mit ihr alles machen, wie bei einem eigenen Pferd.

Wir haben jeden Stallwechsel/Sattelkauf usw. zusammen besprochen. Aber irgendwann nach 4 Jahren, hatte ich dann genug. Das Pferd war zwar immer noch toll, aber ich war mit einigen Entscheidungen nicht einverstanden. Ich habe dann aufgehört (ganz nett mit 3monatiger Kündigungsfrist und so) und die Stute gehört weiterhin der anderen RB. Heute würde ich sowas nicht mehr machen.... Damals habe ich unter anderem auch mitgemacht weil ich wusste, dass die andere finanziell gar nicht in der Lage dazu war das Pferd alleine zu halten.


Deshalb klar ein nein von mir. Ich habe mittlerweile auch schon seit längerem eigene Pferde.
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jeanu
Average Member



578 Beiträge

Erstellt  am: 07.11.2019 :  09:55:52 Uhr  Profil anzeigen Sende jeanu eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Niemals. Auf keinen Fall empfehlenswert.

Such dir eine RB die dir perfekt passt. Vielleicht etwas länger suchen, etwsa weiter fahren müssen. Aber dann passt es.

Beim eigenen "geteilten" Pferd wird es zu 100% früher oder später Probleme geben. Etwas anderes habe ich in all den Jahren Pferdehaltung noch nicht gesehen(einen Fall kenne ich wo es "klappt", zwei Schwestern, aber da ist ganz klar eine sehr Dominant und die sagt eigentlich, wo es lang geht. Sonst gehts m.M.n. nicht.)
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Sloppi
Advanced Member



3088 Beiträge

Erstellt  am: 07.11.2019 :  10:58:18 Uhr  Profil anzeigen Sende Sloppi eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von: jeanu
[br(einen Fall kenne ich wo es "klappt", zwei Schwestern, aber da ist ganz klar eine sehr Dominant und die sagt eigentlich, wo es lang geht. Sonst gehts m.M.n. nicht.)


Ja von Schwestern weiss ich auch, wos klappt. Auch dort ist aber eigentlich klar geregelt, wer schlussendlich Entscheidungen fällen darf
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Prijon
Moderator



7971 Beiträge

Erstellt  am: 07.11.2019 :  13:04:08 Uhr  Profil anzeigen Sende Prijon eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Bei Schwestern odern festen Partnerschaften funktionierts ganz gut.
Es kann funktionieren:
Bei Euch würde ich ganz klar jemanden wählen, der die Hauptverantwortung hat, weil auch Entscheidungen bei Tierarztbehandlungen und Haltungsformen ev. nicht beiden passen können.
Dann noch die "Reittage". Meist hat jeder am Wochenende Zeit ohne Ende und unter der Woche eher nicht. Blöd gesagt wird das Pferd am Wochenende viermal bewegt und unter der Woche vielleicht zweimal ..

Du tönst noch recht jung, deshalb würde ich vorher ausdiskutieren, was wäre wenn ....
- jmd. weiter weg ziehen will
- das Pferd etwas hat, was höhere Kosten verursacht (chronische Krankheit, aufwändige Untersuchungen)
- jmd. von Euch aus gesundheitlichen, finanziellen, zeitlichen oder launischen Gründen nicht mehr reiten kann/will

Folgende Punkte können auch zu Diskussionen führen
- Reitbeteilungen (welche passt oder nicht)
- Impfungen, welche nicht obligatorisch sind
- Beschlagen oder nicht
- Scheren, Decken, Frisur (z.B. Mähne wachsen lassen oder 08/15 handbreit lang ...)
- Reitstil (western, englisch oder anders)
- Offenstall, Gruppenhaltung, Auslaufbox
- Turnierteilnahme, Reitstundenteilnahme

Vorteile sehe ich eigentlich nur in zwei Gründen: es ist immer jemand da, der zum Pferd schaut, wenn man selbst in die Ferien geht, beruflich eingespannt ist sowie
finanziell

Wir haben kleine Pferde für kleine Leute, kräftige Pferde für kräftige Leute, schlanke Pferde für schlanke Leute, große Pferde für große Leute.
Und für alle, die noch nie geritten sind, haben wir Pferde, die noch niemand geritten hat.

Bearbeitet von: Prijon am: 07.11.2019 13:05:22 Uhr
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Ebony
Advanced Member



8887 Beiträge

Erstellt  am: 07.11.2019 :  17:26:55 Uhr  Profil anzeigen Sende Ebony eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Ich stand auch mal vor dieser Entscheidung und war am Anfang auch super davon überzeugt das das wohl gut gehen würde. Irgenwann bekamm ich zweifel und mir gingen alle die oben bereits erähnten Punkte durch den Kopf und ich entschied mich das Pferd alleine zu kaufen. Die andere Person wurde danach meine RB und durfte mit meinem Pferd eigentlich alles machen.
Und ich kannte auch 2 die das so gemacht haben, es ging nicht lange und die ersten Differenzen entstanden (der eine wollte Springen der andere fands nicht gut etc.). Am Schluss stieg eine Person aus und die andere musste sie auszahlen was auch nicht einfach war.

Ich muss gestehen einzig bei meinem Shetty hab ich dies am Anfang mit meiner besten Freundin zusammen gekauft und das hat super funktioniert. Als sie dann den Stall gewechselt hat irgendwann mit ihrem Pferd haben wir entschieden das ich Raya behalte und habe Ihr ihren Teil abgekauft. Aber das ging auch nur gut weil wir uns schon lange kennen und die gleichen Ansichten haben.

Ueberlege es dir gut und ich rate eher davon ab.

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Mimir
Junior Member



136 Beiträge

Erstellt  am: 11.11.2019 :  18:13:52 Uhr  Profil anzeigen Sende Mimir eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Eine frühere Stallkollegin hatte sich auch zusammen mit einer anderen ein Pferd gekauft. Ging eine Weile gut, solange keine Entscheidungen getroffen werden mussten. Dann, als die Ansichten komplett auseinander gingen (der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte war wohl, wie das Pferd am Besten gegen Warzen behandelt werden soll). Am Ende hat die eine die andere ausbezahlt und sie gingen fortan separate Wege!
Fazit: Gleichberechtigung funktioniert nicht. Jemand muss ganz klar das Sagen haben!
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