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Polly
Advanced Member



2962 Beiträge

Erstellt  am: 14.01.2020 :  22:03:23 Uhr  Profil anzeigen Sende Polly eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Bei meinem hat während dem Trab Aufbau, dh nach wenigen Wochen, am anderen Vorderbein das U-band einen Riss/Loch. TA meinte nur... ein Klassiker. Komme oft vor. Pferd ist sehr weich gefesselt, nerviger Zappelphilipp und wird nicht jünger.

Durfte immer solange ich wollte Schritt reiten, bergauf, bergab, auf ebenen eher harten Böden. Zum Aufbau sollte ich auch durchs Unterholz trampen wenns trocken ist. Sei wie Physio fürs Pferd. So hat er kaum Muskeln abgebaut, gut da war auch vorher nicht viel

Zur Schiefenbehandlung kann ich nix konstruktives sagen, da hast sdu eh viel mehr Ahnung davon. Mir scheint es aber dass du wohl schon aufbaust wie es möglich ist. Ein TA Physio der auch Ahnung von korrektem Reiten hat wäre da noch meine Wahl zur Unterstützung im Aufbau

Gewalt beginnt da, wo Wissen aufhört
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Milaire
Senior Member



1947 Beiträge

Erstellt  am: 15.01.2020 :  11:22:28 Uhr  Profil anzeigen Sende Milaire eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von: Lusi
Weide habe ich riskiert, in Herde. Hat auch nicht geschadet.


Dazu gibt's meines Wissens sehr verschiedene Ansichten und keine ist wohl richtiger oder falscher. Mein TA hat empfohlen auf Weide zu verzichten und da ich damit bei einem anderen Pferd bereits erfolgreich eine Fesselträgerentzündung auskuriert habe, bin ich dem gefolgt. Meines Wissens geht man davon aus, dass die Ausheilung mit Weide generell etwas länger dauert (weil halt mehr Bewegung/Belastung des Bandes/der Sehne). Wichtig ist für mich, dass der TA einem über die möglichen Konsequenzen aufklärt. Entscheiden muss dann jeder selber. Meinen Rentner würde ich nun wohl die Weide auch nicht mehr nehmen. Damals war die Situation einfach anders. "Erst" 18, Winterzeit mit Matschweide, usw.

Zitat:
Original erstellt von: Lusi
Mir abzuraten, ihn zu reiten, erachte ich als falsch, sein Rücken ist nicht mehr, wie er war, aber immer noch sehr gut.


Ich würde langsam aber sicher wieder damit beginnen, ihn so zu bewegen wie früher, mit den entsprechenden muskelaufbauenden Übungen, die Du immer schon geritten bist. Was vor der Verletzung gut war, bleibt es ja auch jetzt.

Es kommt sicher etwas auf das Ausmass des Schadens am Anfang an(?), aber 7 Monate Schritt mit einem (sehr) guten Abschluss-Ultraschall, da darfst Du die Belastung sicher weiter steigern. Garantie hat man nie, aber die Wahrscheinlichkeit, dass da genau an dieser Stelle noch etwas passiert, ist vermutlich zum jetzigen Zeitpunkt nicht grösser als in einem Jahr.

Und natürlich, die erfolgreichen Behandlungstipps eines TA machen die anderslautenden eines anderen TA nicht automatisch falsch. Gerade weil ja auch jedes Pferd, jeder Schaden wieder etwas anders gelagert ist.
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Lusi
Advanced Member



23735 Beiträge

Erstellt  am: 15.01.2020 :  16:39:18 Uhr  Profil anzeigen Sende Lusi eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Meine TÄ war nicht begeistert, dass ich ihn auf die Weide lasse, aber je nach Haltungsform geht halt nicht alles, was gut wäre, und bei uns war Weide klar besser, als dass er im Auslauf die Krise schiebt und rumsaut.

Irgendwie lerne ich im Leben immer mehr, dass ich nur noch auf mein Gefühl gehe, und nicht mehr auf all die Fachmeinungen. Die gehen diametral auseinander, das hilft auch nichts, da hast du recht.

Ok, du machst mir nun Mut, etwas unbesorgter vorzugehen. Reitstunden habe ich bei einer RL, die Ahnung von sowas hat, und die auch "nur" aufs Geraderichten aus ist, alles andere ist unwichtig. Ist zwar kein Hingucker, so eine Reitstunde, aber das muss es ja nicht sein :)
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