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gina 5
Junior Member



363 Beiträge

Erstellt  am: 13.01.2021 :  15:30:28 Uhr  Profil anzeigen Sende gina 5 eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Ich würd mal so machen, wie miso und Key und Lusi schreiben. Vielleicht versteht er es einfach noch nicht, was genau gefordert wird.

Und ein eindeutiges Wort verwenden, auch immer das Gleiche Wort zB "Fuss" oder "gib Fuss". Und nicht etwas in der Art: "DuichmöchtejetztdeinenHufaufnehmenwürdestduihnbittegeben"

Dann auch immer das gleiche Signal über den Tastsinn geben. Nicht einfach am Bein hochziehen, überspitzt gesagt. zB tippe ich bei meiner das Bein an einer bestimmten Stelle an. Und habe aber auch noch ein Zeichen, wo sie es beim "mechen" am Bein nicht anheben soll.

Es ist eigentlich egal welche Signale du wählst. Es soll dem Pferd einfach ermöglichen verstehen zu lernen, was von ihm gefordert wird. Bevor er das nicht gelernt hat würde ich das Thema anlehnen gar noch nicht in Angriff nehmen. Uebrigens lehnen wohl die meisten Pferde beim Schmied hinten mehr oder weniger an. Ich habe früher ziemlich viele Pferde aufgehalten. Mit der richtigen Aufhaltetechnik ist es nicht anstrengend.

Ah, sorry, habe erst jetzt genau gelesen was du geschrieben hast. Ich denke, ein bisschen gegen lehnen für den Anfang ist ok, wenn er das Gewicht nachher einige Sekunden selber trägt sobald der Huf oben ist. Und NICHT schneller. Das ist ein Lernprozess. Das kommt dann schon von selber.

So wie du beschreibst habe ich den Eindruck, dass Hufe geben bei deinem Pferd nicht zum Fohlen ABC gehörte. Dafür macht er es aber ganz toll. Andere Pferde würden treten, auch wenn sie grundsätzlich nicht aggressiv sind. Ich hab da so meine Erfahrungswerte...

Wenn du beim nächsten Beschlagstermin das Gefühl hast, dein Pferd sei noch nicht ganz relaxed, wäre vielleicht noch eine Option, nicht das ganze Pferd aufs Mal zu machen. Einmal nur die Vorderhufe und einige Tage später die Hinterhufe. Aber da müsste dich ein guter Schmied beraten können.



Bearbeitet von: gina 5 am: 13.01.2021 15:31:49 Uhr
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miso
Junior Member



358 Beiträge

Erstellt  am: 13.01.2021 :  16:29:40 Uhr  Profil anzeigen  Besuche miso's Homepage Sende miso eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von: Mosac

Danke euch allen für die Vorschläge!

Und hättet ihr auch einen Tip, wie er die Beine etwas speditiver heben lernt? Ich geb zu, dass ich mich oft ein bisschen gegen ihn lehne, um sein Gewicht zu verlagern. Eigentlich sollte er die Hufe aber auch ohne dieses Gegendrücken geben. Und eben etwas schneller. Weil das hat den Aufheber und den Schmied irgendwie total geärgert, wenn er sich da etwas bitten liess. Deswegen haben sie ihm dann eben gegen die Beine getreten.


Das kommt mit der Zeit. Mit Hufkratzer tippen, sanft und regelmässig, habe ich bei solchen Pferden bis jetzt immer gute Erfahrungen gemacht. Anfangs braucht es länger, aber das tippen wird den meisten Pferden irgendwann zu doof. Ein bisschen anlehnen ist sicher nicht verkehrt, aber es darf kein starkes Drücken/Kräftemessen werden.

Aber sorry - ein bisschen Geduld muss der Schmied schon haben... ich denke dein Wallach macht das nicht aus Trotz, sondern 1. weil er noch nicht ganz versteht was man will 2. weil seine Balance noch nicht so gut ist

Bearbeitet von: miso am: 13.01.2021 16:30:46 Uhr
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Mosac
Junior Member



100 Beiträge

Erstellt  am: 13.01.2021 :  17:56:41 Uhr  Profil anzeigen Sende Mosac eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Danke Leute! Super!
Also, wenn ich eure Erfahrungen so lese, stimmt mich das zuversichtlich. Wir bleiben einfach dran und ich bin bemüht, dass das Hufe geben für ihn stressfrei ist.

Guter Punkt Lusi, was du zu den „robusteren Pferden“ sagst. Meiner reagiert nämlich wirklich auf ganz feinen Druck zum Beispiel, um mit der Hinter- oder Vorhand zur Seite zu treten. Insofern sollten wir das beim Beine heben auch hinkriegen. Er sieht halt allerdings auch sehr „robust“ und etwas frech aus - Fribi mit Stehmähne Aber das sollte nicht dazu führen, dass man ihm die leisen Signale nicht zutraut.
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Mosac
Junior Member



100 Beiträge

Erstellt  am: 13.01.2021 :  17:58:42 Uhr  Profil anzeigen Sende Mosac eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
DuichmöchtejetztdeinenHufaufnehmenwürdestduihnbittegeben ist wirklich etwas lang. Aber sieht man tatsächlich öfters, nicht? Ich sag einfach „Huf“.
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Lusi
Advanced Member



23963 Beiträge

Erstellt  am: 13.01.2021 :  18:05:47 Uhr  Profil anzeigen Sende Lusi eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Ich persönlich finde die bei jeder Gelegenheit angewendete Zutexterei bei Pferden doof.
Man kann das mit dem Befehl lassen. Brauchts nicht. Meine Meinung.
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Mosac
Junior Member



100 Beiträge

Erstellt  am: 13.01.2021 :  18:16:03 Uhr  Profil anzeigen Sende Mosac eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von: Lusi

Ich persönlich finde die bei jeder Gelegenheit angewendete Zutexterei bei Pferden doof.
Man kann das mit dem Befehl lassen. Brauchts nicht. Meine Meinung.


Ja, da geb ich dir eigentlich auch recht. Hab aber nicht grundsätzlich was gegen Stimmsignale. Allerdings labere ich in gewissen Situationen auch zu viel mit dem Pferd. Ist gar nicht so einfach, sich das abzugewöhnen.
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Grischa86
Starting Member



6 Beiträge

Erstellt  am: 13.01.2021 :  19:19:54 Uhr  Profil anzeigen Sende Grischa86 eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
bei meinen beiden verwende ich zwei Varianten: bei Fribi-Stute mit starkem Fesselbehang: runterstreichen mit der Hand am Rohrbein, danach kurzer Zug an der dichten Behaarung bei der Fessel mit kurzem "Kommando"; beim Vollblüter (hat keine Fesselbehaarung ): runterstreichen und kurzes, zweimaliges Antippen am Fesselgelenk mit kurzem Stimmkommando (z.b. "gib Fuss").
dies ging natürlich auch nicht von heute auf morgen. aber konsequent angewendet und ohne Druck hat es "funktioniert". Wichtig: Zeit lassen und immer wieder üben.

Betr. Hufe geben beim Schmid: sobald eines meiner Pferde grad nicht wirklich mitmachen will (oder wollte in "jungen" Jahren) hat er die Hufe ohne Aufheber bearbeitet, d.h. zwischen seinen Beinen eingeklemmt. War für ihn zwar mühsamer, jedoch hat er so jede Bewegung und Unsicherheit des Pferdes gespürt und sofort darauf reagieren können. und die Pferde waren/sind dadurch ausnahmslos ruhiger (meine Erfahrung)

wichtig ist sicher: einen Schmid finden, welcher sich wirklich Zeit nimmt. Denn wenn er's immer wieder "vergeigt", wirst du längerfristig Probleme haben...
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Moppi
Senior Member



1580 Beiträge

Erstellt  am: 14.01.2021 :  07:33:55 Uhr  Profil anzeigen Sende Moppi eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Ich kneife ein Pferd zusätzlich zur mündlichen Aufforderung ein bisschen in die Kastanie, wenn es mir seinen Huf nicht geben möchte. Das klappt ziemlich gut. Einfach die Kastanie berühren und wenn er nicht reagiert, den Druck kontinuierlich steigern. Sobald er das Gewicht etwas vom Bein runternimmt, sofort loben. Dann sollte das bald kein Problem mehr sein.

Ein gutes Pferd hat keine Farbe. Ein sehr gutes Pferd ist braun.
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Chrigi77
Senior Member



1027 Beiträge

Erstellt  am: 14.01.2021 :  11:52:49 Uhr  Profil anzeigen Sende Chrigi77 eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Und zu dem bereits Gesagten möchte ich hinzufügen, dass man auch ein bisschen darauf achten sollte, wo das Fribi-Tier seine anderen drei Füsse hält, wenn ein Huf hoch gehoben werden soll. Will man z. B. vorne hochheben, sollten die Hinterbeine gleichmässig breit auf einer Linie stehen. Sonst kommt das Tierchen relativ schnell aus dem Gleichgewicht. Vor allem die auf dem Boden stehenden diagonalen Beinpaare sollten einen guten Halt/Stand haben.

Etwas anderes muss ich aber trotzdem noch erwähnen, - man darf ruhig auch mal ein lautes Machtwort sprechen, wenn das Pferd meint, es dürfe jetzt einfach mal so herumhampeln und die Leute um sich herum in Gefahr bringen. Selbstverständlich finde auch ich, dass Treten und Schlagen gar nicht geht. Aber mal eine konsequente, gut verständliche Zurechtweisung sollte eigentlich jedes Pferd akzeptieren und verkraften können. Und natürlich sofort wieder viel Loben, wenn das Pferdchen brav geworden ist, etwas gut macht und sich augenscheinlich wirklich mühe gibt.
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Moppi
Senior Member



1580 Beiträge

Erstellt  am: 14.01.2021 :  12:00:38 Uhr  Profil anzeigen Sende Moppi eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Ich denke, gegen ein Machtwort und eine angemessene Zurechtweisung hat keiner was, aber gegen das Bein treten, weil das Pferd den Huf nicht sofort gibt, finde ich daneben. Es klang in der Beschreibung für mich nicht nach einer ernsthaften Gefährdung durch das Pferd...

Ein gutes Pferd hat keine Farbe. Ein sehr gutes Pferd ist braun.
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miso
Junior Member



358 Beiträge

Erstellt  am: 14.01.2021 :  14:24:41 Uhr  Profil anzeigen  Besuche miso's Homepage Sende miso eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von: Mosac

DuichmöchtejetztdeinenHufaufnehmenwürdestduihnbittegeben ist wirklich etwas lang. Aber sieht man tatsächlich öfters, nicht? Ich sag einfach „Huf“.


ich hab aus dem Zutexten "bitte" (vor dem Huf geben) und "merci" (wenn gehoben hat) gemacht
Pferd versteht die Wörter vielleicht nicht, aber mein Verlangen nach "Mönsche-Gschnurr" ist so befriedigt
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Jolly-Jumper
Advanced Member



7456 Beiträge

Erstellt  am: 14.01.2021 :  15:31:44 Uhr  Profil anzeigen Sende Jolly-Jumper eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Ich denke, man sollte da auf sein Gefühl hören. Ich hab demgegenüber meinem Schmied, auf den ich neu umgestellt habe, klar gesagt, dass mein Herr Pony sehr gerne kurz eine klare Ansage haben darf, wenn er mal wieder meint, mit 21 Jahren müsse man wegen eines Hufbocks rumzicken. Da bekommt er von mir ebenfalls eine seeeeeeehr klare Ansage und dann geht das auch.

Ich finde, es ist unsere Aufgabe als Besitzer*innen, dass sich die Pferde egals ob Schmied oder Tierarzt benehmen... Ich seh leider immer viele Pferde, die das nie gelernt haben.... Treten gegen das Bein ist ein No-Go: da würde ich dem Pferd ermöglichen, sich seitlich anzulehnen und den Huf holen via drücken seitlich und somit das Gleichgewicht gezielt verschieben. Ein Schmied, der so den Hof holt via Treten, wäre bei mir das letzte Mal gewesen ... Oft zappeln Pferde wegen des Gleichgewichts: da hilft es, eine Anlehnung zu ermöglichen, z. B. an einer Mauer und auszuprobieren, in welcher Stellung es dem Pferd angenehm ist (Höhe des Aufhebens somit gezielt wählen und variieren).
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Mosac
Junior Member



100 Beiträge

Erstellt  am: 14.01.2021 :  17:12:36 Uhr  Profil anzeigen Sende Mosac eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Danke euch!

Das mit dem Gleichgewicht ist wohl wahr. Ich versuche das jetzt ein wenig zu üben. In dem einen Buch, was ich habe, steht eine Übung: Bein hochnehmen, kleine horizontale, kreisförmige Bewegung machen und Bein wieder runter lassen. Das auf verschiedener Höhe. Find ich keine schlechte Übung zusätzlich zu dem alltäglichen Rumgefummel am und ums Huf.

Zu dem Machtwort: Ja, das find ich auch okay.. Einen Klaps und dazu ein lautes „Hey“ zum Beispiel. Der Vorbesitzer (in meinen Augen ein sehr kompetenter Pferdemensch) hat mir explizit gesagt, dass er das auf jeden Fall ab kann ohne dass er danach 2 Tage eingeschnappt ist. Dennoch schreiben hier eigentlich alle, dass Treten für sie eine Grenze überschreitet. Und für mich ist das auch ein No-Go. Aus diesem Grund werde ich einen neuen Hufschmied engagieren und hoffe einfach, dass wir nicht vom Regen in die Traufe kommen.
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WS
Moderator



12602 Beiträge

Erstellt  am: 15.01.2021 :  07:53:04 Uhr  Profil anzeigen Sende WS eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von: Chrigi77
Und zu dem bereits Gesagten möchte ich hinzufügen, dass man auch ein bisschen darauf achten sollte, wo das Fribi-Tier seine anderen drei Füsse hält, wenn ein Huf hoch gehoben werden soll. Will man z. B. vorne hochheben, sollten die Hinterbeine gleichmässig breit auf einer Linie stehen. Sonst kommt das Tierchen relativ schnell aus dem Gleichgewicht. Vor allem die auf dem Boden stehenden diagonalen Beinpaare sollten einen guten Halt/Stand haben.



Das finde ich einen wesentlichen Punkt. Ich seh oft Leute, die den Pferden einen Huf hochnehmen wollen, wenn das Tier noch irgendwie scheps steht. Richtet sie doch bitte zuerst so aus, dass sie stabil und im Gleichgewicht auf den anderen dreien stehen können.

Ich muss bei meinem Pony mittlerweile nur noch das erste Bein kurz mit der Hand antippen und sage "Fuss" dazu, dann kommt der Huf von alleine, und alle anderen hebt er dann in der Regel reihum ebenfalls von alleine hoch, sobald ich mich an das nächste Bein stelle.

Was sonst auch noch recht gut hilft bei Pferden, die relativ anfrageresistent sind, den Huf ein paar Mal am Kötenbehang hochnehmen (sofern denn einer vorhanden ist).


Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.
Albert Einstein, 14.03.1879 - 18.04.1955, deutscher Physiker und Nobelpreisträger

 !!! Achtung Spoiler !!! 

  



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gina 5
Junior Member



363 Beiträge

Erstellt  am: 15.01.2021 :  13:22:04 Uhr  Profil anzeigen Sende gina 5 eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Zitat:
Mosac Erstellt am: 14.01.2021 : 17:12:36 Uhr
In dem einen Buch, was ich habe, steht eine Übung: Bein hochnehmen, kleine horizontale, kreisförmige Bewegung machen und Bein wieder runter lassen. Das auf verschiedener Höhe. Find ich keine schlechte Übung zusätzlich zu dem alltäglichen Rumgefummel am und ums Huf.

Zu dem Machtwort: Ja, das find ich auch okay.. Einen Klaps und dazu ein lautes „Hey“ zum Beispiel.


Noch ein Wort generell zu Pferderatgeber Bücher. Nicht alle werden von Pferdeexperten oder überhaupt pferdekundigen Autoren geschrieben. Deshalb finde ich es gut wenn du selber noch für dich prüfst, ob ein Rat für dich Sinn macht, stimmig ist und keine "unerwünschten Nebenwirkungen" haben kann.

Also ich will diesen Tipp natürlich nicht in Frage stellen, ich kenne das Buch auch nicht. Aber alles, was ausserhalb eines natürlichen Bewegungsablaufs ist wäre ich persönlich vorsichtig. Mit Rotationen vorsichtig zu sein habe ich sowohl in den Kursen der Masterson Method Massage gelernt als auch aktuell in der Tiershiatsu Schule.

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Mosac
Junior Member



100 Beiträge

Erstellt  am: 16.01.2021 :  10:47:19 Uhr  Profil anzeigen Sende Mosac eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von: gina 5
Deshalb finde ich es gut wenn du selber noch für dich prüfst, ob ein Rat für dich Sinn macht, stimmig ist und keine "unerwünschten Nebenwirkungen" haben kann.


Ich bin durchaus kritisch. Mir ist völlig klar, dass die Gelenke bei Pferden nicht für Rotationen im Bein, im Sinne von „Handfläche nach oben drehen“, wie beim Menschen gebaut sind. Ich drehe also sicher nicht an der Beinachse. Es geht bei der Übung wohl einfach darum, das Gleichgewicht ein bisschen zu fordern, indem ich das Bein bewege, anstatt es nur oben still zu halten.

Wie gesagt, ich glaube, dass wir eigentlich auf gutem Wege sind. Bin zuversichtlich. Danke euch herzlich für alle Gedanken zum Thema.
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Fah
Junior Member



157 Beiträge

Erstellt  am: 20.01.2021 :  09:57:28 Uhr  Profil anzeigen Sende Fah eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Schlussendlich ist es auch eine Frage des Gleichgewichtes. Gerade Jungpferde, die sich noch nicht richtig ausbalancieren können haben da unter Umständen mehr Probleme. Das habe ich bei meiner sehr gut beobachten können. Was auch hilft sind Übungen wie z.B. ganz leichtes Beinkreisen in unterschiedlicher Höhe. Das ist nur eine feine Bewegung, links- und rechtsrum. Da lernt das Pferd auch, dass es nicht gleich umkippt, wenn sich das vierte Bein in der Luft etwas bewegt.
Und schlussendlich muss es auch zwischen Schmied und Pferd klappen. Ich bin bei Nummer drei fündig geworden. Die beiden ersten und das Pferd haben sich gegenseitig wie hochgeschaukelt, wenn die Jungstute rumgezappelt hat.
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