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Moppi
Senior Member



1626 Beiträge

Erstellt  am: 26.12.2021 :  22:28:51 Uhr  Profil anzeigen Sende Moppi eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Mich stört auch der Ausdruck "Drecksvieh".
Aber Lusis Beschreibung der Sachlage macht mich betroffen.
Ich finde, dass ein Weg gefunden werden muss, mit dem Wolf zu leben. Aber dass man ihm offensichtlich auch deutlich klarmachen muss, sich von Dörfern fernzuhalten und Menschen zu meiden.

Ein gutes Pferd hat keine Farbe. Ein sehr gutes Pferd ist braun.
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Lusi
Advanced Member



24198 Beiträge

Erstellt  am: 27.12.2021 :  07:49:55 Uhr  Profil anzeigen Sende Lusi eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Graubünden hat über 50 Wölfe und pro Rudel werden 7-11 Junge jedes Frühjahr dazu kommen und es gibt daraus jedes Jahr zusätzliche Rudel.
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Svalur
Advanced Member



2815 Beiträge

Erstellt  am: 27.12.2021 :  11:49:21 Uhr  Profil anzeigen Sende Svalur eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Natürlich darf, ja, soll man diskutieren. Nur das
muss man am richtigen Ort tun. Das Forum ist sicher nicht
dazu geeignet.
Aber man soll auch die anderen, ebenso hässlichen Vorkommen,
die der Mensch nur des Geldes wegen verursacht auch nicht
aus den Augen verlieren. Resp. erst mal zu Gehör bekommen.
Dafür interessiert sich auch niemand.

Vielleicht sollte ich einen Thread eröffnen:
"Das Leben der Blutstuten".

Hat nichts mit Vollblüter zu tun. Und man kann danach auch
googeln.
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Diala
Advanced Member



2629 Beiträge

Erstellt  am: 27.12.2021 :  12:54:51 Uhr  Profil anzeigen Sende Diala eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
das Forum ist insofern dafür geeignet, als wir in spätestens 3-5 Jahren als Pferdehalter ALLE davon betroffen sein werden. Wir haben aktuell 17 Rudel in der Schweiz! (offiziell spricht man immer noch von 15 Rudeln, denn nicht alle hatten in diesem Jahr nachgewiesenen Nachwuchs; aber alle haben einen Namen, und bestehen immer noch als Rudel).

150 Wölfe, mit Verdoppelung alle 3 Jahre (=Realität), d.h. 300 Wölfe in 3 Jahren, bzw. 450 Wölfe in fünf Jahren. Was glaubt ihr, wo diese 45 Rudel dann leben werden? Richtig, sie wandern ins Emmental, in den Jura und ins Mittelland ab... also, bei uns gleiche Verhältnisse wie aktuell in D: Risse auf den Heimweiden (immer grössere Tiere, weil die Schafe a) aufgegeben werden, und b) wieder in die Ställe gesperrt werden). Wölfe, die auf der Jagd von den Schüssen angelockt werden und die leichte Beute zu klauen versuchen, dabei auch mal einen Jagdhund auseinander nehmen, wie es oft in Schweden passiert. Wölfe, die einem beim reiten begegnen, Pferde im Dauerstress, die bei jedem Geräusch im Gebüsch durchstarten. Wölfe, die einen beim Joggen begleiten (auch kürzlich in D: joggen inmitten eines ganzen Rudels). Wölfe, die die Katzen verschwinden lassen. Hunde versäubern am Abend: nur noch mit Mistgabel und Pfefferspray in der Hand. Wölfe, die in den Gemeinden auftauchen, auf den Schulwegen, in den Gärten. Wölfe, die auch am Tag Weidetiere reissen. Pferde, die aus den Weiden ausbrechen, und in Panik auf die Strassen geraten. Bio-Landwirtschaft unmöglich, schon nur die IP-Landwirtschaft wird unmöglich, weil Weidewirtschaft viel zu teuer und riskant wird. Masthallen und Milchfabriken werden die einzige Alternative in der Nutztierhaltung sein, Pferde müssen zurück in die geschlossenen Boxen. Offenställe? vergesst es, Wölfe lernen, auch 1.60m-E-Zäune zu überwinden, wie das Rudel um Gloria x-fach bewiesen hat.

Und das alles geht uns nichts an???
Leute, das Beschriebene ist zwar der worst case, aber in Deutschland ist er Realität! bitte befasst euch mit dem Thema, und informiert euch nicht nur bei WWF, SNB, BAfU und KORA, sondern auch bei den Bauern und Züchtern in GR und VS, schaut auch nach Deutschland!
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Lusi
Advanced Member



24198 Beiträge

Erstellt  am: 27.12.2021 :  15:50:59 Uhr  Profil anzeigen Sende Lusi eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Danke Diala.
Und ja, in Deutschland ist der Worst Case bereits Realität in gewissen Regionen.

Ich verstehe nicht, dass die Leute weg von GR und VS noch überhaupt nicht mitbekommen, dass der Wolfsschutz (es geht nicht um Tierschutz, der Wolfsschutz gefährdet jeglichen andern Tierschutz) irgendwann auch für sie zum unlösbaren Problem wird.

Wir gehen hier in GR von 7 (!!!) Rudeln aus, mit bis total 70 Wölfen. Pro Jahr aktuell mindestens 1, eher zwei neue Rudel... Und das wird die kommenden Jahre pro Jahr dann 3-4, 8-10 neue Rudel heissen. Warum schnallt man das einfach nicht? Ich verstehs nicht. Die Wölfe bevorzugen NICHT das Schalenwild, sie bevorzugen immer mehr die Nähe des Menschen, wo sie einfach ihr Futter pflücken können. Wir haben mühsam erkämpft, dass Nutztiere nicht mehr ihr Leben im Stall verbringen, und alles wegen der Wölfe soll man nun aufgeben, zurück in den Stall mit den Tieren? Der Schaden des Wolfs ist massiv höher als der Nutzen.

Hier in meiner Region sind die Wildhüter bereits der Meinung, dass man es nicht mehr schaffen wird, die Wölfe abzuknallen, falls das überhaupt je bewilligt würde. Es hat schon zu viele.


Bearbeitet von: Lusi am: 27.12.2021 15:52:06 Uhr
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Berglerin
Junior Member



282 Beiträge

Erstellt  am: 27.12.2021 :  20:32:16 Uhr  Profil anzeigen Sende Berglerin eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Ich befürchte es braucht zuerst ein menschliches Opfer.
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Chigi
Senior Member



1270 Beiträge

Erstellt  am: 29.12.2021 :  23:40:05 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Chigi's Homepage Sende Chigi eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Es macht betroffen und wird voraussichtlich zum Problem für uns alle werden.

Trotzdem muss ich jetzt nachfragen: was genau würde man sich denn vom 'Abknallen des Leitwolfs' erhoffen? Also ausser die persönlichen Rachegelüste befriedigen und quasi den fehlbaren 'Familienvater' zu bestrafen? In wiefern sollte das mehr bewirken als mehrere genauso hungrige Jungwölfe zu schiessen? Wäre das nicht gemäss den Jägern in den Karpaten der grösste Fehler, weil ein zersplittertes Rudel in mehrere zerfallen kann (also dann zwei oder drei reproduzierende Paare)? Ich befürchte, das wäre ziemlich kontraproduktiv... Man wird über sinnvolle Massnahmen nachdenken müssen... zb Leitwölfinnen sterilisieren... der Jäger ist in der heutigen Zeit eben auch nicht mehr die (alleinige) Antwort, es gibt genügend Daten darüber, dass die Jagd / Tötung sich nicht eignet zur effektiven Populationskontrolle solange ausreichend Futterressourcen vorhanden sind. Siehe z.b. Strassenhunde oder Wildschweine.

Pferden verstehen Helfen - www.maniabilite.ch
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Lusi
Advanced Member



24198 Beiträge

Erstellt  am: 30.12.2021 :  09:42:02 Uhr  Profil anzeigen Sende Lusi eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Lust auf irgendwas hat hier gar niemand, um das mal klarzustellen. Und bestrafen will auch niemand.

Es ist halt so, dass der Leitwolf den Jungen beibringt, dass sie keine Scheu vor Menschen, Siedlungen etc. haben müssen. Das war bei den "Problembären" von damals auch so, deren Mutter wurde von Menschen aufgezogen, und daraus resultierten Bären, die den Menschen suchten. Das Abknallen wäre eine sehr temporäre Lösung, das denke ich als Laie auch.

Es weiss leider scheinbar niemand, wie man es anders versuchen könnte. Es kann absolut kontraproduktiv sein, aber IRGENDWAS muss man einfach mal machen. Ja, man hat es verpasst, (man ist der Bund und der Wolfsschutz), den Zeitpunkt zu erwischen, wo es noch irgendwie machbar ist. Die Wildhut macht Vorschläge, den Bund interessiert keiner davon.

Ich denke auch, dass das Sterilisieren neben dem Vergiften (was grosse Kollateralschäden geben würde, denke ich, keine Ahnung) die einzige Lösung wäre. Die Wildhut jedenfalls weiss, dass die Tötung bereits nicht mehr die Lösung sein würde.

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Diala
Advanced Member



2629 Beiträge

Erstellt  am: 30.12.2021 :  12:33:19 Uhr  Profil anzeigen Sende Diala eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
ich sehe das auch so, dass die Leitwölfe ihren Jungen das Jagen beibringen, und somit auch die Techniken, wie man Herdenschutz überwindet. Wie das Beispiel des Gloria-Rudels zeigt. Andererseits sind in D schon Leittiere geschossen worden, und ihre Rudel sind seither völlig unauffällig geblieben.
Die "Zersplitterung" findet so oder so statt: (fast) jede Jungwölfin wandert irgendwann ab, und gründet ihr eigenes Rudel. Das ist also mit dem "zersplittern" allenfalls ein Jahr vorgezogen, aber wird ohne Abschuss keineswegs verhindert.
Wir kommen langfristig ganz sicher nicht um eine Ober- oder meinetwegen Untergrenze der Bestände herum. Man erinnere sich: aktuell 150 Wölfe in 15 Rudeln, und eine Verdoppelung alle 3 Jahre. Warum also nicht schon jetzt jeden übergriffigen Wolf möglichst im Moment des Angriffs entnehmen (wie viele Bündner Bauern haben auch das Jagdpatent? ), statt dass man irgendwann eine ähnliche Katastrophenaktion wie Lettland (50% Entnahme) oder Idaho (90% Entnahme) starten muss?
Die NGOs behaupten, dass solche gezielten Entnahmen nichts nützen, sondern dass dann sofort wieder ein Wolf da ist, der weiter reisst. Stimmt, wenn es im Ursprungsgebiet eine zu hohe Vermehrungsrate hat, und die Jungwölfe abwandern müssen. Auch die kommen sowieso, wenn dort nicht reguliert wird.
Fakt ist: weniger Wölfe, weniger Risse, das schleckt keine Kuh weg. Mit der beschriebenen Kontrolle lernen die Wölfe, dass man dem Menschen und dem Vieh fernbleiben muss, und es bleiben mit jeder Garantie noch genug Wölfe übrig, um einen gesunden Bestand im Alpenbogen aufrecht zu erhalten. Nur sind sie dann diskret wirklich in der Wildnis, und nicht auf den Weiden, und nicht in den Dörfern.
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Berglerin
Junior Member



282 Beiträge

Erstellt  am: 30.12.2021 :  20:52:41 Uhr  Profil anzeigen Sende Berglerin eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
In der Bauern Zeitung vom 17. Dezember stehen Interview Schafe Schweiz Keller, Wolf Schweiz Gerke gegenüber. Positiv lesen sich Aussagen von Gerke, dass Abschussschwelle nicht in Stein gemeisselt sei, dass wichtig sei das Wölfe geschossen werden die sich auf Nutztiere spezialisieren. Abschüsse müssten an Herden oder in Siedlungsnähe erfolgen. Ob allenfalls auch Hirten in Zukunft diese Abschüsse tätigen dürften scheint zumindest andisskutiert zu sein. Vor Jahren hat sich das noch ganz anders angehört.
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Lusi
Advanced Member



24198 Beiträge

Erstellt  am: 30.12.2021 :  21:01:06 Uhr  Profil anzeigen Sende Lusi eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Wir haben aber nicht nochmals so viele Jahre…
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Berglerin
Junior Member



282 Beiträge

Erstellt  am: 30.12.2021 :  21:08:11 Uhr  Profil anzeigen Sende Berglerin eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von: Lusi

Wir haben aber nicht nochmals so viele Jahre…


Es muss wirklich schlimm sein, es tut mir so leid.
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Chigi
Senior Member



1270 Beiträge

Erstellt  am: 04.01.2022 :  22:55:45 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Chigi's Homepage Sende Chigi eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
So ganz überzeugend ist die Argumentation aber auch nicht. Als Leitwolf hat er ja sein Rudel bereits geschult, die Nr 2 weiss also vermutlich auch schon wie es geht... Ich bin grundsätzlich für sterilisieren. Und Problem-Rudel müssten wohl wenn dann vollständig abgeschossen werden... Mit Bären kann es jedenfalls nicht verglichen werden, da diese Einzelgänger sind.
Und da ich gerade wiedermal Temple Grandin lese, komme ich nicht umhin, auch über die andere Seite nachzudenken: die Verluste durch Raubtiere unterscheiden sich massgeblich je nach Rasse und Charaktertyp einer Herde. So kommen zum Beispiel diese oben geschilderten Blutbäder nicht vor bei nervösereren Schafrassen, welche rascher und enger zusammenstehen und bei Gefahr mit 'Milling' reagieren.
Auch zeigen sich Tiere mit Erfahrung als wehrhafter, insbesondere weil sie viel früher auf den Anblick eines Wolfs reagieren. Training macht also Sinn (theoretisch auch für Kühe - allerdings schwierig, falls man sie eigentlich mit Hund treiben möchte). Lehrt eure Pferde, heranrennende und drohende Hunde konsequent anzugreifen. Auch keine Garantie, aber erhöht die Chancen im Ernstfall vielleicht den Wolf zu vergrämen.
@Lusi: ich weiss das hilft dir nichts, aber ich bin auch nicht schuld dran, finde es aber wichtig, in möglichst viele Richtungen nachzudenken... Natürlich kann ich die Angst und Ohnmacht von jedem Tierbesitzer in einer solchen Situation verstehen und nachfühlen!

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Lusi
Advanced Member



24198 Beiträge

Erstellt  am: 05.01.2022 :  05:27:24 Uhr  Profil anzeigen Sende Lusi eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Dieses Jahr wurden bereits mindestens vier Wölfe in Graubünden in Dörfern fotografiert, auf Kurzdistanz bei bewohnten Maiensässen oder als Verfolger von Leuten auf dem Hundespaziergang. Das sind die mir Bekannten, wo ich die Bilder/Videos gesehen habe. Es sind wohl mehr in Realität. Und es ist kein strenger Winter. Pferde gegen Hunde abrichten? Was genau soll da der Sinn davon sein? Und wie soll das gehen? Man hat im Leben wohl 99.99% Hundebegegnungen und dann evt. mal ne Wolfsbegegnung, und da soll man das Akzeptieren der Hunde dem Hiersein des Wolfes unterwerfen?

Sperren wir nun Nutztiere wieder mehr ein? Wie lange haben wir dafür gekämpft, dass die Nutztiere draussen sind (Stichwort Bio z.B.)? Die Wölfe waren ja JETZT schon am Dorfrand, auf dem Bauernhof, am Schwanz einer Kuh hängend, weit weg von Wald und Alpgebieten? Die Alpen lassen wir auch leer? Und was ist mit der nicht vorhandenen Menschenscheu? Die Wölfe finden ja Dörfer, Maiensässe, Spaziergänger mit Hunden total spannend?

Bearbeitet von: Lusi am: 05.01.2022 10:48:42 Uhr
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Chigi
Senior Member



1270 Beiträge

Erstellt  am: 05.01.2022 :  16:59:53 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Chigi's Homepage Sende Chigi eine Private Nachricht  Antwort mit Zitat
Ja Du hast sicherlich Recht und es tut einem sehr leid für alle bisher betroffenen Tierhalter (und die werden nach und nach mehr). Wir fühlen mit euch!

Trotzdem sollte man sich nicht nur beklagen sondern so viel wie halt möglich ist tun. Beutetiere können bestens unterscheiden ob ein Raubtier im Jagdmodus ist oder einfach so dahin schlendert. Mein Pferd weiss genau, dass Hunde, die uns 'anfallen', angegriffen werden (klassischerweise Hofhunde, die von hinten ums Eck kläffend angerannt kommen Richtung Hinterbeine). Da brauche ich gar nichts mehr zu tun, sie wendet, klappt die Ohren nach hinten und stürmt auf den Hund zu - die Hofhunde bei uns in der Gegend verkläffen uns längst nicht mehr sondern bleiben brav auf ihrem Hofplatz ;) Dennoch ist mein Pony super lieb zu allen freundlichen Hunden, die können mit uns Ausreiten, ihr die Nase ablecken, unter ihrem Bauch hindurch laufen, alles gut... Ich gehe aber davon aus, dass sie einen Wolf durchaus von der Weide vertreiben würde, da sie immerhin das Manöver kennt und weiss, dass die dann die Rute zwischen die Beine klemmen und davonrennen (wer weiss wie lange, aber beim ersten mal ziemlich sicher).

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